+
Rettungskräfte bringen am Donnerstag in Dresden Betroffene aus der Verletztensammelstelle im großsen Hörsaalgebäude der Technischen Universität (TU) zu den Krankentransportfahrzeugen.

Chemieunfall an Uni Dresden: 100 Menschen verletzt

Dresden - Nach einem Chemieunfall an der Technischen Universität in Dresden haben Rettungskräfte gut 100 Menschen ins Krankenhaus gebracht.

Nach dem Chemiealarm an der Technischen Universität Dresden hat die Feuerwehr am späten Donnerstagabend Entwarnung gegeben. Alle Messungen seien negativ gewesen, sagte ein Sprecher. Nach Angaben der Polizei gab es bei den Untersuchungen auch keine Anzeichen dafür, dass tatsächlich bei Experimenten ein giftiges Gas ausgetreten ist. 100 Menschen waren vorsorglich im Krankenhaus untersucht worden. Das betroffene Labor soll am Freitag noch einmal untersucht werden. Während der Experimente hatten Studenten über Übelkeit geklagt und außerdem einen verdächtigen Geruch wahrgenommen. Daraufhin war das ganze Gebäude geräumt und Alarm ausgerufen worden.

Gasunfall an Uni in Dresden: 100 Verletzte

Gasunfall an Uni in Dresden: 100 Verletzte

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gesicht des ältesten Skeletts Amerikas rekonstruiert
Mexiko-Stadt (dpa) - Mittels 3D-Technik haben Forscher dem ältesten bekannten Skelett Amerikas ein Gesicht gegeben. Nach der Rekonstruktion hatte "Naia" asiatische Züge, …
Gesicht des ältesten Skeletts Amerikas rekonstruiert
Eurojackpot am 23.02.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Eurojackpot am 23.02.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen. 22 Millionen Euro liegen im Jackpot.
Eurojackpot am 23.02.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Holz vor der Hütt‘n - Polizei-Tweet sorgt für Empörung bei Frauen
Der Bayreuther Polizei ist am Freitagnachmittag bei einem Tweet ein Fauxpas unterlaufen. Wegen eines abgebildeten Dirndl-Dekolletés handelten sich die Beamten eine Rüge …
Holz vor der Hütt‘n - Polizei-Tweet sorgt für Empörung bei Frauen
Aus der Wohnung geworfen: Rentner lebt seit zwei Jahren in seinem Opel
Horst Schürmann ist seit mehr als zwei Jahren obdachlos. Der Rentner lebt in seinem Auto und beschäftigt unter anderem die Caritas und seine Heimatstadt Solingen.
Aus der Wohnung geworfen: Rentner lebt seit zwei Jahren in seinem Opel

Kommentare