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Chilenischer Bus in Fluss gestürzt

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- Santiago de Chile - Im Süden Chiles ist ein Bus mit einer Militärkapelle an Bord in einen Fluss gestürzt und hat 20 Menschen in den Tod gerissen. Das Fahrzeug sei in der Nähe des Ortes Cañete etwa 550 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago von der Straße abgekommen, einen Abhang hinuntergerollt und in den reißenden Fluten des Flusses Tucapel untergegangen, berichtete die Zeitung «La Tercera» unter Berufung auf die Behörden.

Bei den Toten handele es sich um 18 Soldaten und Offiziere sowie den zivilen Busfahrer und einen Begleiter. Neun Insassen konnten von der Feuerwehr und der Polizei gerettet werden. Warum der Fahrer direkt vor einer Brücke über den Tucapel die Gewalt über das Fahrzeug verlor, war zunächst unbekannt. Chilenische Busse und das Straßennetz entsprechen weitgehend westeuropäischen Standards.

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