Nach Erdbeben: Christchurch versinkt im Schutt

Christchurch - Am 22. Februar wurden bei einem schweren Erdbeben große Teile der neuseeländischen Stadt Christchurch zerstört. Fast 200 Menschen starben. Noch immer dauern die Aufräumarbeiten an.

Mit schwerem Gerät werden Häuser, die irreparabel beschädigt wurden, abgetragen. Große Teile der Stadt sollen nicht wieder aufgebaut werden. Das Beben der Stärke 6,3 war das schwerste Naturunglück in der Geschichte Neuseelands. Zahllose Gebäude, darunter auch die historische Kathedrale der Stadt mit 390.000 Einwohnern, wurden unrettbar beschädigt. Zwei Wochen lang schaute die Welt auf Christchurch, dann traf ein Tsunami Japan und machte das Erdbeben in Neuseeland zu einer vergessenen Katastrophe.

dapd

Das zerstörte Christchurch

Nach Erdbeben: Christchurch versinkt im Schutt

Rubriklistenbild: © AP

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