Das sagt das Unternehmen dazu

Igitt! Was Mitarbeiter in Dosen fanden, wird Coca-Cola-Fans schockieren

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Lisburn - Mitarbeiter einer Coca-Cola-Fabrik haben eine unfassbar eklige Entdeckung in Dosen des beliebten Softdrinks gemacht. In ihnen fanden sie menschliche Abfälle.

Ja pfui Teufel! Wenn Sie zart besaitet sind und vielleicht sogar gerade genüsslich an einer Cola nippen, sollten Sie nun ganz stark sein: In einigen Coca-Cola-Dosen in Nordirland sind offenbar menschliche Fäkalien entdeckt worden. Das berichtete der Belfast Telegraph am Dienstag, die Polizei bestätigte mittlerweile den Vorfall.

Nach dem Bericht der Zeitung soll die Nachtschicht einer Fabrik in Lisburn den ekligen Inhalt in Dosen, die offenbar per Frachtschiff aus Deutschland gekommen waren, entdeckt haben. „Es war absolut fürchterlich“, zitiert das Blatt eine Quelle. Die Behälter seien zwar wie üblich ohne Deckel geliefert worden, um dann erst in der Fabrik mit dem Getränk befüllt zu werden. Doch anstatt Leere befanden sich in einigen Dosen die menschlichen Abfälle. „Die Maschinen mussten für rund 15 Stunden ausgeschaltet werden, um sie zu reinigen.“

„Das hätte für Menschen extrem gefährlich werden können“

Doch wie kamen die Fäkalien in die Dosen? Eine Vermutung ist, dass sie auf dem Schiff in die Gefäße gelangten. Lisburns Stadträtin Amanda Grehan ist schockiert. „Wenn die Dosen in den Handel gelangt wären, hätte das für Menschen extrem gefährlich werden können“, sagte sie gegenüber dem Belfast Telegraph.

Die gute Nachricht ist: Die verunreinigten Gefäße sind auch laut Coca Cola nicht in den Handel gekommen. Der Softdrink-Gigant über den Ekel-Fund: „Wir nehmen die Sache sehr ernst und gehen ihr gründlich nach.“ Deshalb laufen nun auch Ermittlungen, das Coca-Cola-Werk wurde bereits kontrolliert. Das Statement der Polizei: „Die Untersuchungen sind noch in einem frühen Stadium, daher gibt es noch keine weiteren Details.“ In dem Fall ist das vielleicht sogar besser.

Coca Cola gerät immer wieder in die Schlagzeilen. Im vergangenen Jahr enthüllte Stiftung Warentest, wie viele Zuckerwürfel wirklich in dem süßen Brause-Getränk stecken.

Rubriklistenbild: © dpa

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