Café bedient nur Ungeimpfte
+
In der Debatte um 2G oder 3G sind Akteure aus unterschiedlichen Lebensbereichen - etwa der Gastronomie - zwiegespalten. (Symbolbild)

Meinungen sind geteilt

Corona-Debatte um 2G: Das wollen Vertreter von Kirchen, Gastronomie und Sport

Noch kann jeder Ungeimpfte mit negativem Test alle Angebote nutzen, doch dies könnte sich ändern. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht erhebliche Einschränkungen auf sie zukommen. Die Corona-Debatte um 3G oder 2G nimmt Fahrt auf. Wie sehen dies Akteure aus den unterschiedlichen Lebensbereichen?

Fulda - „Auf Dauer werden wir uns von der 3G-Strategie zu einer 2G-Strategie entwickeln“, sagt CSU-Chef Markus Söder und meint, dass Ungeimpfte im Gegensatz zu Geimpften und Genesenen zu bestimmten Veranstaltungen oder Einrichtungen keinen Zutritt mehr haben. Der Fußballbundesligist 1. FC Köln hat bereits angekündigt, demnächst nur noch Genesene oder Geimpfte ins Stadion zu lassen.
Wie Vertreter aus Kultur, Kirche und Gastronomie in Osthessen die Corona-Debatte um 2G bewerten, verrät fuldaerzeitung.de* hier.

Aus Veranstaltersicht zum Beispiel sieht Marcel Büttner, Abteilungsleiter Marketing und Public Relations bei Provinztour, die relevante Frage vielmehr darin, mit welchen Maßnahmen Konzerte wieder ohne Einschränkungen der maximalen Auslastung stattfinden können. Für die Gottesdienste und die Kirchen stellt die Pressestelle des Bistums Fulda* klar, dass die Kirchen ein bewährtes Hygiene- und Abstandskonzept hätten, das den Gesundheitsschutz der Gottesdienstbesucher gewährleistet.* fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare