Medizinerin in portugiesischem Krankenhaus
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Gefahr durch neue Virus-Varianten: Portugal gilt als Mutations-Risikogebiet (Symbolbild)

Mutationen werden zum Problem

Corona: Schockierende Studien – britische Mutation wohl doch tödlicher

Die Corona-Mutationen sind derzeit die größte Gefahr in der Pandemie. Die Variante B.1.1.7 könnte tatsächlich auch tödlicher sein – das zeigen neue Studien.

Deutschland – Die britische Mutation scheint sich zu einem echten Problem zu entwickeln. Nach neuesten Studien könnte sie sogar tödlicher sein, wie RUHR24.de* berichtet.

Der britische Premierminister Boris Johnson (56) hatte mit einer Aussage für Aufsehen gesorgt, die Variante B.1.1.7 sei eventuell mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden. Er war dafür von Experten zwar scharf kritisiert worden, tatsächlich fußt die Aussage aber auf neuesten Studien der britischen Forschungsgruppe NERVTAG.

Das Komitee warnt in seinem Forschungsbericht davor, die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass die britische Corona-Mutation tödlicher sei* als der Wildtyp.

Nach den vorliegenden Daten könnte die neue Variante die Sterberate um ein Drittel erhöhen. Die Datenlage ist für gesicherte Aussagen zwar noch viel zu gering, aber auch deutsche Virologen mahnen zu besonderer Vorsicht. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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