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Zweiter Test in Hochhaus

Zweiter Corona-Ausbruch in Göttingen? Massentest läuft - Auch in Grundschule positive Fälle

  • Thomas Kopietz
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  • Bernd Schlegel
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  • Stefan Rampfel
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Erneut gibt es einen Corona-Ausbruch in Göttingen. Diesmal ist es ein anderes Hochhaus - alle Bewohner werden nun getestet. Auch eine Grundschule hat einen Massentest durchgeführt.

  • Mehrere Corona*-Infektionen in einem Gebäude-Komplex in der Innenstadt von Göttingen
  • Bisher keine Hinweise auf eine Verbindung zu dem vorherigen Corona-Ausbruch in dem Hochhaus Iduna-Zentrum 
  • Sämtliche Bewohner sollen getestet werden - Maskenpflicht angeordnet

Update vom Mittwoch, 17.06.2020, 09.32 Uhr: Der zweite Testtag von Bewohnern eines Hochhaus-Komplexes an der Groner Landstraße in Göttingen auf das Coronavirus ist planmäßig am späten Dienstagnachmittag, 16. Juni, beendet worden. Insgesamt wurden an den zwei Testtagen mehr als 650 Abstriche genommen, die nun im Labor ausgewertet werden. Eine Bewertung der Lage wird nach Vorlage der Ergebnisse, die in der zweiten Wochenhälfte vorliegen sollen, durch den Stab für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Göttingen vorgenommen.

Update vom Mittwoch, 17.06.2020, 07.10 Uhr: In Rhumspringe im Landkreis Göttingen (Niedersachsen) gab es einen Corona-Reihentest mit 100 Teilnehmern, nachdem zwei Kinder, die die dortige Grundschule besuchen, positiv auf das Coronavirus getestet worden waren – wir berichteten. Das Ergebnis: Bei einem weiteren Kind gab es ein positives Testergebnis, so die Kreisverwaltung Göttingen. 

Das Kind und seine Lerngruppe sind jetzt in häuslicher Quarantäne. Für die übrigen Mädchen und Jungen kann nach einer zweitägigen Pause am heutigen Mittwoch wieder der Unterricht starten. Eine Verlängerung der Schulschließung ist nicht erforderlich. Das nun positiv getestete Kind hatte am Donnerstag, 4. Juni, zuletzt Kontakt zu seiner Lerngruppe, Deshalb kann für die als Kontaktpersonen identifizierten Mitschüler die Quarantäne relativ kurz ausfallen. 

Die vorsorgliche 14-tägige Beobachtungszeit läuft laut Kreisverwaltung in Kürze ab, zumal die Kinder an dem Reihentest teilgenommen und einen negativen Corona-Befund bekommen haben. Mit Blick auf den Reihentest sagt Kreisrätin Marlies Dornieden: „Die Eltern der Kinder haben das Angebot in großer Zahl angenommen. Das war eine Super-Resonanz. Ich bedanke mich ausdrücklich bei Eltern, Kindern und Schule für die Kooperation.“ Die Tests waren nach ihren Angaben gut organisiert und wurden „zuverlässig durchgeführt“. Die Mannschaft sei eingespielt, sagte Kreisrätin Dornieden.

Zweiter Corona-Ausbruch in Göttingen? Ergebnisse liegen bald vor

Update vom Dienstag, 16.06.2020, 19.37 Uhr: Die Ergebnisse des zweiten Corona-Massentests in einem Göttinger Hochhaus-Komplex werden in der zweiten Wochenhälfte vorliegen. Das sagte ein Sprecher der Stadt Göttingen auf Anfrage. Die Abstriche aus dem Hochhaus-Komplex in der Uni-Stadt werden in Hannover beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) untersucht, sagte Stadtsprecher Dominik Kimyon. Nach dem aktuellen Stand sollen alle Testergebnisse gesammelt an die Uni-Stadt gemeldet werden – vermutlich nicht vor Donnerstag. 

Der Massentest war angeordnet worden, weil zwei Frauen aus dem Gebäudekomplex bei Routine-Kontrollen im Krankenhaus positiv auf das Corona-Virus getestet worden waren. Etwa 500 Teilnehmer ließen sich am Montag einen Abstrich nehmen. Damit war die Stadt hochzufrieden. Die Teilnahme am zweiten Testtag lief ebenfalls gut, hieß es am Nachmittag. Die beiden Gelenkbusse der Verkehrsbetriebe Göttingen, in denen die Abstriche vorgenommen wurden, werden nun gründlich desinfiziert, bevor sie wieder in den Liniendienst gehen.

Derweil fordert der Göttinger Landtagsabgeordnete Stefan Wenzel (Bündnis 90/Die Grünen) angesichts von Corona-Erkrankungen in zwei Göttinger Wohnkomplexen eine grundlegende Verbesserung der Wohnverhältnisse. „Ein Wohnraumschutzgesetz ist überfällig, um der Stadt Göttingen mehr Möglichkeiten zu geben, auf die Vermieter einzuwirken“, sagte Wenzel.

Zweiter Corona-Ausbruch in Göttingen? Massentest läuft

Update vom Dienstag, 16.06.2020, 08.49 Uhr: Alle Bewohner des Hochhaus-Komplexes an der Groner Landstraße in Göttingen (Niedersachsen) werden aktuell auf Corona getestet. Am Montag (15.06.2020) wurden bereits mehr als 500 Abstriche genommen. Die Behörden rechnen insgesamt mit 700 Tests. 

Ausgelöst wurde der Massentest durch die positiven Testergebnisse von zwei Frauen, die in dem Hochhaus-Komplex wohnen. Ab 10 Uhr standen Mitarbeiter des Gesundheitsamts für die Stadt und den Landkreis Göttingen, des Fachbereichs Ordnung der Stadt Göttingen, der Berufsfeuerwehr Göttingen, der Universitätsmedizin Göttingen, der Johanniter Unfallhilfe und des Robert Koch-Instituts bereit für die Tests bereit. 

Dolmetscher halfen bei etwaigen Sprach- und Verständnishürden. Die Atmosphäre rund um die mobile Teststation mit zwei Bussen, die in unmittelbarer Nähe zum Gebäudekomplex aufgebaut wurde, war durchweg entspannt.

Corona-Ausbruch in Göttingen: Zweiter Massentest innerhalb 10 Tage

Update vom Montag, 15.06.2020, 21.37 Uhr: In Göttingen wird ein zweiter Corona-Massenausbruch in einem Hochhaus befürchtet.  Zum zweiten Mal innerhalb von zehn Tagen gibt es einen Corona-Massentest in Göttingen. Diesmal werden nach zwei Corona-Fällen in einem Hochhauskomplex an der Groner Landstraße Abstriche bei 700 Bewohnern genommen. Diese Fälle stehen aber nicht im Zusammenhang mit dem Ausbruch am Iduna-Zentrum.

Corona-Ausbruch in Göttingen: Mobiles Testzentrum hinter dem Hochhaus errichtet

Zweiter Corona-Ausbruch in Göttingen? Hinter dem Hochhaus des betroffenen Wohnkomplexes in Göttingen wurde eine mobile Teststation mit Gelenkbussen der Göttinger Verkehrsbetriebe eingerichtet. Auch Spezialisten des RKI sind vor Ort.

Mehrere Dutzend Einsatzkräfte bauten am Montag in den frühen Morgenstunden auf der Straße hinter dem Hochhaus-Komplex Groner Landstraße 9 ein mobiles Testzentrum auf, das von zwei Gelenkbusse der Göttinger Verkehrsbetriebe (GöVB) gebildet wird. Darin werden die Personalien festgestellt und die Abstriche von zwei Teams der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) genommen. 

Corona in Göttingen: Spezialisten des RKI vor Ort

Dazwischen steht ein weiteres Zelt mit Spezialisten des Robert-Koch-Instituts (RKI). Sie wollen den erneuten Massentest in der Uni-Stadt, zu dem die Bewohner im 15-Minuten-Takt eingeladen sind, für eine Studie zu Corona nutzen. Hüfthohe Absperrungen erleichtern den Teilnehmern die Orientierung. Auch Dolmetscher stehen für alle Fälle bereit.

Corona-Ausbruch in Göttingen: Maskenpflicht für Bewohner des Hochhauses

Die Bewohner des Komplexes hatten am Wochenende außerdem Masken erhalten. Zudem gilt auf dem gesamten Hochhausgelände Maskenpflicht. „Wir testen alle, die aus dem Haus kommen“, sagte Stadtsprecher Dominik Kimyon mit Blick auf die Aktion, die noch bis Dienstag (16.06.2020) andauern soll. Voraussichtlich Mittwoch werden alle Tests ausgewertet sein. Dann kann sich der Krisenstab in Göttingen einen Überblick über das Infektionsgeschehen machen. Sollten nicht alle Bewohner teilnehmen, so müsse nachgearbeitet werden, so Kimyon.

Corona-Ausbruch in Göttingen: Stadt erwartet ruhigen Verlauf beim Massentest

Um den Corona-Massentest innerhalb von zwei Tagen zu organisieren, war eine enorme Kraftanstrengung von vielen Beteiligten notwendig. Die Leiterin des Krisenstabs der Stadt Göttingen, Petra Broistedt, geht davon aus, dass die Aktion ruhig über die Bühne gehen wird – ähnlich wie im Iduna-Zentrum am Maschmühlenweg.

Neue Schulschließungen seien derweil nicht vorgesehen. Aber Kinder, die in dem Komplex wohnen, dürfen nicht in Schulen oder Kitas. 

Corona-Ausbruch in Göttingen: Hochhaus ist ein sozialer Brennpunkt 

Der Komplex „Groner Landstraße 9“ mit flacheren Gebäuden und einem Hochhaus, ist ein sozialer Brennpunkt. Die meist kleineren Wohnungen waren teilweise zu Preisen von wenigen tausend Euro versteigert worden. 2019 kaufte die Frankfurter Coreo zahlreiche Appartements. Das Haus war oft im Blickpunkt, seit 2014 gab es etwa ein Dutzend Feuerwehreinsätze. Im Januar 2018 wurden sieben Menschen verletzt. Auslöser war brennender Unrat im Flur gewesen.

Corona-Ausbruch in Göttingen: Anderes Hochhaus betroffen - Mobiles Testzentrum im Einsatz

Update vom Montag, 15.06.2020, 10.28 Uhr: Erneut wurden in einem Häuserkomplex in Göttingen (Niedersachsen) zwei Personen positiv auf Covid-19 getestet. Um alle Bewohner zu testen, setzt die Stadt erstmals ein mobiles Corona-Testzentrum in Bussen ein. 

Corona-Ausbruch in Göttingen: Tests im mobilen Testzentrum bis Dienstag 

In dem Hochhaus-Komplex seien rund 700 Personen gemeldet. Bis zum Dienstag (16.06.2020) sollen nach Angabe eines Sprechers der Stadt Göttingen alle Bewohner auf Corona getestet werden. Auf dem Gelände des Hochhaus-Komplexes in der Innenstadt von Göttingen gilt Maskenpflicht.  Die Masken werden den Bewohnern zur Verfügung gestellt. Außerdem werden für die Tests Dolmetscher eingesetzt. 

Bei den zuletzt positiv getesteten Personen soll es sich um zwei befreundete Frauen gehandelt haben. Diese waren bei einer Routine-Kontrolle im Krankenhaus in Göttingen (Niedersachsen) positiv getestet worden. Auch die Kontaktpersonen wurden nach Angaben der Stadt getestet. 

Corona-Ausbruch in Göttingen: Kinder aus dem Hochhaus dürfen nicht in Schule und Kita

Erneute Schließungen von Schulen, wie erst kürzlich nach dem massenhaften Corona-Ausbruch in einem anderen Hochhaus in Göttingen, sind den Angaben der Stadt zufolge nicht vorgesehen. Kinder und Jugendliche, die in dem Hochhaus-Komplex wohnen, dürfen aber bis zum Vorliegen der Testergebnisse nicht die Schule oder die Kita besuchen.

Corona-Ausbruch in Göttingen: Erneuter Ausbruch?

Update vom Sonntag, 14.06.2020, 13.26 Uhr: Erneut ist es in einem Hochhaus in Göttingen zu einem Corona-Ausbruch gekommen. Nach Informationen der HNA* handelt es sich bei dem Hochhaus-Komplex, um das Gebäude an der Groner Landstraße 9. 

Corona-Ausbruch in Göttingen: Erster Einsatz für ein mobiles Testzentrum

An der Eingangstür hängen große Schilder auf deutsch und rumänisch, die auf die kostenlosen, aber verpflichtenden Corona-Tests hinweisen, die am Montag und Dienstag (15./16.06.2020) von 10 bis 18 Uhr von der Stadt Göttingen angeordnet sind. Die Tests finden demnach am Hinterausgang an der Straße "Am Hasengraben" statt. Nach Angaben der Stadt Göttingen kommt erstmals ein mobiles Testzentrum mit Bussen zum Einsatz, das der Krisenstab auf Basis der jüngsten Erkenntnisse entwickelt hat.

Corona-Ausbruch in Göttingen: Infizierte bei Routine-Kontrolle im Klinikum entdeckt

Erstmeldung vom Samstag, 13.06.2020, 14.45 UhrGöttingen – In einem Häuserkomplex im Stadtzentrum von Göttingen haben sich nach aktuellem Stand zwei Personen mit Corona infiziert. Wie die Stadt am Samstag mitteilte, wurde die Corona-Infektion bei zwei miteinander befreundeten Frauen bei einer präventiven Routine-Kontrolle in einer Klinik entdeckt.

Erneuter Corona-Ausbruch in Göttingen: In diesem Hauskomplex wurden zwei Frauen positiv auf Corona getestet - jetzt sollen alle Bewohner getestet werden.

Von den Infektionen habe der Krisenstab unter Leitung von Petra Broistedt am Freitag erfahren. Sofort seien alle namentlich genannten Kontaktpersonen ersten Grades kontaktiert worden, hieß es vonseiten der Stadt. Für sie sei ein Test auf Corona organisiert. 

Ende Mai war es bereits zu einem Massenausbruch von Corona-Neuinfektionen im Iduna-Zentrum in Göttingen gekommen. Damals hatten sich über 100 Menschen infiziert.

Corona-Ausbruch in Göttingen: "Pandemie ist noch nicht vorbei"

Rolf-Georg Köhler, Oberbürgermeister von Göttingen, wandte sich einmal mehr mit einem eindringlichen Appell an die Bevölkerung: „Die Pandemie ist längst nicht vorbei. Wir haben es mit einer Lage zu tun, die jederzeit in jeder Stadt auftauchen kann.“ Jedes einzelne Mitglied der Gesellschaft müsse daran mitwirken, dass sich der Corona-Virus so wenig wie möglich verbreitet. 

„Es geht darum, Menschen zu schützen. Der beste Weg, dies zu erreichen ist nach wie vor: Abstand halten. Kontakte auf ein Nötiges zu reduzieren. Auf die Hygiene achten und möglichst im öffentlichen Raum einen Mund-Nasen-Schutz tragen“, betonte Köhler.

Corona-Ausbruch in Göttingen: Alle Bewohner des Gebäudes werden getestet

Um das Infektionsgeschehen in dem Häuserkomplex zu überschauen, hat die Stadt Göttingen entschieden, dass alle Bewohner des Komplexes auf Corona getestet werden sollen. Die Tests sollen am Montag und Dienstag in einem mobilen Testzentrum vor Ort vorgenommen werden. 

Die Bewohner sollen noch am heutigen Samstag einen Brief erhalten, der sie im Detail über Corona, die Tests sowie den Ort und den individuellen Test-Zeitpunkt informiert, teilte die Stadt mit.

Im Brief seien jeweils zwei Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) beigelegt. Nach dem Test sollen alle Getesteten eine weitere, waschbare MNS, die das Deutsche Theater Göttingen zur Verfügung gestellt hat, bekommen, sagte Krisenstabsleiterin Petra Broistedt. 

Außerdem erhalten alle Bewohner die Anordnung, auf dem Gelände sowie in den Gebäuden außerhalb der eigenen Wohnung einen MNS zu tragen.

Corona-Ausbruch in Göttingen: Offenbar keine Verbindung zum vorherigen Ausbruch

„Von der vor Ort tätigen Jugendhilfe-Einrichtung wissen wir, dass es viele Menschen im Komplex gibt, die rumänisch sprechen. Das hat uns auch die Hausverwaltung bestätigt, mit der wir im Austausch stehen“, sagte Broistedt. Deshalb würden von der Stadtverwaltung Göttingen alle Schreiben zweisprachig verfasst. Eine Verbindung des Geschehens zum jüngsten Corona-Ausbruchsgeschehen rund um Pfingsten gibt es nach aktuellem Stand nicht.

Schulschließungen sind aufgrund des gerade ausgelaufenen zweiwöchigen Verbots des Präsenzunterrichts nicht vorgesehen. Angeordnet wurde aber, dass Kinder und Jugendliche aus dem Komplex bis zum Vorliegen der Testergebnisse nicht die Schule oder die Kita besuchen dürfen. Darüber würden auch die Schulen und Kitas informiert, so die Stadt.

Von Andreas Arens, Stefan Rampfel, Bernd Schlegel und Thomas Kopietz

Corona-Ausbrüche in Göttingen: Das ist bisher passiert

Nachdem dem Corona-Ausbruch in Göttingen wurde ein Massentest im Iduna-Zentrum gestartet und fast 600 Menschen getestet.   

Rubriklistenbild: © Stefan Rampfel

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