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Corona-Hochrisikogebiete ab Neujahr: RKI mit Warnstufe für Italien, Malta und Kanada

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Von: Sandra Kathe

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Ab dem 1. Januar zählt auch Italien wieder zu den Corona-Risikogebieten des RKI.
Ab dem 1. Januar zählt auch Italien wieder zu den Corona-Risikogebieten des RKI. © Cecilia Fabiano/dpa

Fast 60 Länder stehen aktuell auf der Liste der Länder, die das RKI als Hochrisikogebiet einstuft. Nun gibt es auch strengere Reiseregeln für Italien und Malta.

Berlin – Mit Italien und Malta hat das RKI zwei beliebte Reiseziele der Deutschen auf die Liste der Corona-Hochrisikogebiete* gesetzt. Die Reisewarnstufe bedeutet vor allem für Ungeimpfte weitere Einschränkungen: Sie müssen bei der Einreise aus einem Hochrisikoland nach Deutschland zehn Tage in Quarantäne. Nach fünf Tagen können sie sich allerdings durch ein negatives Testergebnis „freitesten“. Für geimpfte und genesene Reisende entfällt die Quarantänepflicht.

Zu den Reiseländern, die das RKI zum 1. Januar auf die Liste der Hochrisikogebiete aufnimmt, zählen neben Italien und Malta auch Kanada und San Marino. Von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen wurde der afrikanische Inselstaat Mauritius. Alle Reisenden, die aus Hochrisikogebieten nach Deutschland zurückkehren, sind außerdem verpflichtet vorab eine digitale Einreiseanmeldung auszufüllen, die zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten dient.

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Spanien, Dänemark, Schweiz: Fast 60 Länder sind wegen Corona Hochrisikogebiet

Schon länger auf der Liste der Hochrisikogebiete stehen auch zahlreiche deutsche Nachbarländer, in denen die Omikron-Variante des Corona-Virus derzeit zu hohen Fallzahlen führt. Darunter sind Dänemark, die Niederlande sowie als Wintersportziele die Schweiz und Frankreich*. Zu den beliebten Urlaubszielen für einen eher milden Winterurlaub, für die derzeit Hochrisikogebiet-Regeln gelten, zählen neben Spanien und Portugal auch Zypern und Griechenland.

Noch strenger sind die Regeln bei der Einstufung als Virusvariantengebiet*. Dann gilt auch für Geimpfte und Genesene eine Pflicht zur 14-tägigen Quarantäne, die nicht verkürzt werden kann. Hier stehen derzeit neun Länder auf der Liste der Bundesregierung, darunter Südafrika und Großbritannien*. (ska/AFP) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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