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Corona-Regeln auf dem Weihnachtsmarkt: Das gilt es bei 2G und 3G zu beachten

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Drei Polizisten laufen über den Bremer Weihnachtsmarkt und kontrollieren die Einhaltung der Corona-Regeln.
Bundesweit gelten auf den Weihnachtsmärkten strenge Corona-Regeln. Es wird auf einen 2G- oder 3G-Betrieb gesetzt. Patrouillen der Polizei, wie hier auf dem Bremer Weihnachtsmarkt, überprüfen die Einhaltung dieser Regeln. (Symbolbild) © Eckhard Stengel/imago images

Noch dürfen sie aufhaben. Doch gelten strenge Corona-Regeln auf den Weihnachtsmärkten, stets in Abhängigkeit von 2G oder 3G. Besucher müssen auf einiges achten.

Bremen/Hamburg/Hannover – Zwar wurden bundesweit schon einige Weihnachtsmärkte abgesagt, doch gibt es immer noch genug Optionen in vielen Bundesländern und Städten. Allein im Norden der Republik warten beispielsweise Bremen, Hamburg sowie Niedersachsen mit ihren Weihnachtsmärkten auf. Es kann geschlemmt und geshoppt werden – insofern die geltenden Corona-Regeln auf dem Weihnachtsmarkt eingehalten werden und der Andrang nicht zu groß ist.

Je nachdem, ob 2G oder 3G gilt, variieren die Corona-Regeln auf den Weihnachtsmärkten. Betreiber, aber auch Besucher müssen einiges beachten. Was genau, verraten wir*.

Großer Andrang herrscht übrigens auch vor einem ganz speziellen Weihnachtshaus mit 60.000 Lichtern in Delmenhorst*. Immerhin kann dieses unter freiem Himmel bestaunt werden. Süffisant gesagt gilt das künftig auch für Ungeimpfte, die trotz der vorherrschenden Corona-Regeln beim Friseur einen Besuch* planen. In Niedersachsen gilt beim Friseur mittlerweile die 2G-Regel*, wodurch nur Geimpfte und Genesene Einlass erhalten. Ob das 2G-Modell auch eine Option bei den Corona-Regeln für Supermärkte* ist? Diverse große Discounter- und Supermarktketten, darunter Aldi, Edeka, Lidl und Rewe, haben sich zu den Corona-Regeln im Supermarkt bereits geäußert* – und vertreten dieselbe Meinung. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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