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Corona-Lockdown verschärfen? Umfrage zeigt deutliches Meinungsbild - Nächstes Bundesland mit Testpflicht an Schulen

  • Martina Lippl
    vonMartina Lippl
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Die Corona-Infektionszahlen legen zu. Die 7-Tage-Inzidenz steigt. Nach einer Umfrage wünscht sich die Mehrheit der Deutschen strengere Maßnahmen. Alle Infos im News-Ticker.

  • Die Corona*-Lage in Deutschland ist weiter ernst. Die 7-Tage-Inzidenz liegt deutschlandweit deutlich über 100.
  • Corona-Hotspot in Baden-Württemberg mit Inzidenz von über 1.000 ist dem Ausbruchsgeschehen auf der Spur (Update vom 31. März, 18.12 Uhr).
  • Nach einer Umfrage wünschen sich fast die Hälfte der Deutschen strengere Corona-Maßnahmen (Siehe Update vom 1. April, 18.55 Uhr). Zudem führt nun auch Nordrhein-Westfalen die Testpflicht an Schulen ein (siehe Update vom 1. April, 19.10 Uhr).
  • Dieser Ticker ist beendet. Alle weiteren Entwicklungen zum Thema Corona in Deutschland lesen Sie in unserem aktuellen News-Ticker.

Update vom 1. April, 19.10 Uhr: Jetzt hat auch Nordrhein-Westfalen nach den Osterferien eine Testpflicht für Schülerinnen und Schüler eingeführt. „Verpflichtende Selbsttests als zusätzliche Sicherheit tragen dazu bei, das Dunkelfeld von symptomlos Erkrankten aufzuhellen und die weitere Ausbreitung der Pandemie zu verhindern. Sie sorgen dafür, dass der Schulbetrieb sicherer wird“, begründete Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Donnerstag in Düsseldorf den Schritt. Die Kinder und Jugendlichen aller Schulen sollen nach ihren Worten zwei Mal pro Woche Selbsttests durchführen.

Corona-Lockdown verschärfen? Umfrage zeigt deutliche Meinung in Deutschland

Update vom 1. April, 18.55 Uhr: Nach einer aktuellen Umfrage würden aktuell wieder deutlich mehr Menschen in Deutschland eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen befürworten. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts Infratest Dimap für den ARD-Deutschlandtrend hervor.

48 Prozent der Befragten stimmten dabei für härtere Maßnahmen. Hier zeigt sich eine deutliche Veränderung in der Meinungs-Lage: Im Vergleich zu Mitte März sind das 16 Prozent mehr und im Vergleich zu Anfang März sogar 28 Prozent mehr.

Für zu streng halten aktuell 24 Prozent der Deutschen die Regeln. Ebenso Viele finden die geltenden Regeln angemessen.

Schlecht fallen die Werte bei der Frage nach der Zustimmung zum Krisen-Management aus. Nur jeder Fünfte ist zufrieden - vier Fünftel der Deutschen sind gar unzufrieden. Zum Vergleich: Im Dezember 2020 war die Mehrheit der Deutschen noch zufrieden.

Update vom 1. April, 15.50 Uhr: Niedersachsen führt nach den Osterferien eine Corona-Testpflicht für den Schulbesuch ein. Schüler und Beschäftigte sollen sich selbst vor Unterrichtsbeginn an Präsenztagen zu Hause testen, kündigte Kultusminister Grant Hendrik Tonne am Donnerstag in Hannover an. Ohne negatives Testergebnis ist der Besuch des Unterrichts nicht möglich. „Ich glaube, dass wir damit einen weiteren sinnvollen Baustein setzen, um die Sicherheit zu erhöhen“, sagte Tonne. „Die Testungen helfen dabei, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen.“

In der Regel sollen künftig zwei Tests pro Woche vorgenommen werden, erläuterte der Minister. Die Testpflicht gilt dabei auch für die Notbetreuung in den Schulen. Zu Hause versäumte Tests können ausnahmsweise in der Schule in einem dafür ausgewiesenen separaten Raum nachgeholt werden. Bei einem positiven Testergebnis informieren die Betroffenen die Schule, die das Gesundheitsamt einschaltet.

Eltern oder erwachsene Schüler sollen das negative Testergebnis am Testtag schriftlich bestätigen. Schulen können auch die Vorlage eines benutzten Testkits verlangen. „Das Verfahren setzt auf Vertrauen gegenüber Schülern, gegenüber Lehrern“, meinte der Minister.

Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt haben eine Testpflicht an Schulen für die Zeit nach Ostern bereits beschlossen, in anderen
Bundesländern wird darüber diskutiert.

Corona in Deutschland: Wirkung von Biontech-Impfstoff erneut bestätigt

Update vom 1. April, 13.20 Uhr: Neue Daten bestätigen nach Herstellerangaben die gute Wirkung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer. Demnach liegt die Wirksamkeit im Untersuchungszeitraum von sieben Tagen bis sechs Monaten nach der zweiten Impfdosis bei 91,3 Prozent. Die Daten stammen von mehr als 12. 000 geimpften Probanden, die ihre zweite Impfung bereits vor mehr als einem halben Jahr erhalten haben, wie die Unternehmen am Donnerstag mitteilten. Noch sind die Ergebnisse aber nicht von Experten begutachtet und in einem Fachjournal veröffentlicht.

Eine weitere Auswertung der Daten zeigte laut Biontech und Pfizer, dass in Südafrika, wo B.1.351 die vorherrschende Virusvariante ist, eine Wirksamkeit von 100 Prozent erreicht wurde. Alle neun Covid-19-Fälle traten dort in der Placebo-Gruppe auf. In Deutschland ist diese Variante mit einem Anteil von 0,8 Prozent aber kaum verbreitet.

„Die Ergebnisse, die die guten Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten erneut bestätigen, sind ein wichtiger Schritt, besonders mit Blick
auf die Dauer der Impfwirkung“, sagte Biontech-Vorstandschef und Mitbegründer Ugur Sahin. Die Unternehmen wollen die Daten nun bei einer anerkannten Fachzeitschrift einreichen.

Corona in Deutschland: Bundesgesundheitsminister Spahn informiert über Impfstart in Arztpraxen

Update vom 1. April, 12.40 Uhr: Die Hausarztpraxen in Deutschland werden kommende Woche insgesamt 940.000 Corona-Impfdosen erhalten. Auch übernächste Woche werde die Zahl knapp eine Million betragen, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am Donnerstag in Berlin. Ab Ende April sollen in den Praxen dann mehr als drei Millionen Dosen pro Woche verimpft werden. „Es ist noch kein großer Schritt, aber ein wichtiger“, sagte Spahn.

Corona in Deutschland: Corona-Mutation nimmt weiter an Dominanz zu

Update vom 1. April, 8.42 Uhr: Die Corona-Mutation B.1.1.7 nimmt an Dominanz zu. Die zuerst in Großbritannien entdeckte Variante hat inzwischen in Deutschland einen Anteil von 88 Prozent erreicht.

„Insgesamt ist die VOC B.1.1.7 inzwischen in Deutschland der vorherrschende COVID-19-Erreger. Das ist besorgniserregend, weil die VOC B.1.1.7 nach bisherigen Erkenntnissen deutlich ansteckender ist und vermutlich schwerere Krankheitsverläufe verursacht als andere Varianten“, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) im aktuellen Corona-Lagebericht mit.

„Der Anstieg der Fallzahlen insgesamt und die Infektionen durch B.1.1.7 werden zu einer deutlich ansteigenden Anzahl von Hospitalisierungen führen“, heißt es im RKI-Bericht weiter.

Von den Intensivbetten in Deutschland sind 86 Prozent belegt. Laut DIVI-Intensivregister müssen derzeit 3.701 Covid-19-Patienten auf einer Intensivstation behandelt werden, davon werden 2.048 künstlich beatmet.

Besorgniserregenden Virusvarianten (VOC)
B.1.1.7erstmals nachgewiesen in Großbritannien
B.1.351erstmals nachgewiesen in Südafrika
P.1zirkuliert hauptsächlich im brasilianischen Bundesstaat Amazonas

RKI meldet mehr als 24.000 Corona-Neuinfektionen

Update vom 1. April, 6.41 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet binnen 24 Stunden 24.300 Corona-Neuinfektionen und 201 weitere Todesfälle am Gründonnerstag. Vor einer Woche waren es noch 1.643 Neuinfektionen weniger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 134,2.

Derzeit ist in Thüringen (254,0) die Inzidenz am höchsten. Am niedrigsten ist sie in Schleswig-Holstein (74,6).

Der bundesweite 7-Tage-R-Wert liegt laut RKI-Lagebericht vom Mittwochabend bei 0,97 (Vortag: 1,01). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 97 weitere Menschen anstecken. Der Wert spiegelt jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt der 7-Tage-R-Wert für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Corona: RKI meldet rund 24.000 Neuinfektionen in Deutschland

1. April 2021 - Donnerstag25. März Donnerstag
Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden24.300 Corona-Neuinfektionen22. 657 Corona-Neuinfektionen
Todesfälle in Verbindung mit einer Sars-CoV-2-Infektion201 Todesfälle228 Todesfälle

Corona-Verstöße: Polizei stoppt Strandparty mit 150 Jugendlichen

Update vom 1. April 6.30 Uhr: Die Polizei hat in einem Strandbad in Neubrandenburg eine Party mit rund 150 Jugendlichen beendet. Wie die Polizei in der Nacht zum Donnerstag mitteilte, hatten sich am Mittwochabend mehrere Anrufer aus Neubrandenburg bei der Polizei über laute Musik beschwert. Die Besatzung eines Funkstreifenwagens stellte fest, dass rund 150 Jugendliche in dem Strandbad bei lauter Musik feierten. Mit einem Großaufgebot sei die Polizei dann angerückt.

In mehr als 50 Fällen sei es den Beamten gelungen, die Personalien festzustellen. Gegen die Jugendlichen sei Anzeige wegen des Verstoßes gegen die Corona-Landesverordnung und wegen illegaler Abfallbeseitigung erstattet worden, da laut Polizei im Strandbad erhebliche Verschmutzungen festgestellt wurden.

In einem Fall kam es zu einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, in einem anderen zu einer Anzeige wegen Lärmbelästigung. Die Musikanlage sei sichergestellt worden.

Corona-Hotspot Blaufelden: 7-Tages-Inzidenz über 1.100

Update vom 31. März, 18.12 Uhr: Blaufelden ist der neue Hotspot in Baden-Württemberg. Die Gemeinde im Kreis Schwäbisch Hall löste die Stadt Schrozberg ab. Am 30. März lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei einem Wert von 1.154. Eine unfassbar hohe Inzidenz, die in Deutschland ihresgleichen suchen dürfte. In der Woche vor dem 30. März wurden 274 Neuinfektionen in der rund 5.300 Einwohner großen Gemeinde registriert.

Deshalb gilt in Blaufelden seit mehr als einer Woche eine Ausgangssperre sowohl tagsüber als auch nachts. Lediglich der Lebensmittelhandel und Gärtnereien haben geöffnet.

Doch wie konnte es zu solch einem hohen Inzidenzwert kommen? Bürgermeisterin Petra Weber hat einen konkreten Verdacht. „Die Ursprungsquelle, davon gehen wir aus, waren zwei Kindergärten. Von dort hat sich das Virus über die Familien bis in die Schule gezogen. Allein in der Schule sind derzeit 29 Kinder und drei Lehrer infiziert. Bis das Testergebnis da ist, dauert es. Und dann ist es auch schon passiert“, sagte sie dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel.

Weber vermutet, dass das Coronavirus über die Kinder in die Einrichtungen kam. „Dann haben sich Erzieherinnen und Erzieher und auch die Leitung infiziert. Wer der erste Fall war, können wir nicht beantworten“, erklärte sie.

Ihren Informationen zufolge verläuft die Erkrankung bei den Kindern „wohl relativ harmlos“. Eine Person über 80 Jahre sei im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Update vom 31. März, 16.04 Uhr: Das Wirrwarr um den Corona-Impfstoff von Astrazeneca wird immer größer. Bund und Länder hatten am Dienstag (30. März) die Impfungen nach Berichten über Thrombose-Fälle auf Über-60-Jährige beschränkt. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA sieht bisher kein altersspezifisches Risiko bei Astrazeneca.

Corona in Deutschland: Tübingen zieht die Reißleine - Hamburg verhängt Ausgangssperre

Erstmeldung vom 31. März 2021

Tübingen - Experten und Mediziner haben schon vor Wochen diese dynamische Entwicklung prophezeit. Die Corona-Fallzahlen steigen in Deutschland ungebremst an. Zu schnell. Der Inzidenz-Wert liegt am Mittwoch deutschlandweit bei 132,3. Die dritte Corona-Welle ist da. Dabei wurde eigentlich nur ein bisschen Anfang März gelockert.

Corona in Deutschland: Zahlen steigen - die Situation spitzt sich zu

Die Betten auf den Intensivstationen füllen sich. Schwerkranke Covid-19-Patienten landen nach einer Infektion früher im Krankenhaus und werden nach Angaben der Intensivmediziner jünger. Das bisher bekannte Sars-CoV-2-Coronavirus hat aufgerüstet. Die britische Corona-Mutation B.1.1.7.* hat inzwischen das Ruder übernommen. Die Variante gilt als ansteckender und auch als gefährlicher. Die gute Nachricht: Laut dem Robert-Koch-Institut* (RKI) wirken die Corona-Impfstoffe gegen diese besorgniserregende Virusvariante. Die Wissenschaft spricht von VOC. Die Abkürzung steht für variants of concern - auch die in Südafrika und Brasilien entdeckten Varianten gehören dazu. In Deutschland spielen diese beiden bisher kaum eine Rolle. Die schlechte Nachricht: Das Impftempo in Deutschland ist angesichts der rasanten Ausbreitung von B1.1.7. noch zu langsam.

Lässt sich dieser Trend noch bremsen? Die fehlende Perspektive macht viele vor Ostern mutlos und teils auch wütend. Lockerungen statt Lockdown so der Wunsch. Doch wie kann das gelingen?

Testen und dann Bummeln: Stadt Tübingen gerät mit seinem Modellprojekt weiter unter Druck.

Corona: Inzidenz in Stadt Tübingen steigt - Palmer setzt Tagestickets für Gäste aus

Die Stadt Tübingen (Baden-Württemberg) hat mit Schnelltests das Modellprojekt „Öffnen mit Sicherheit“ auf die Beine gestellt. Seit dem 16. März können sich Menschen in Tübingen an mehreren Stationen kostenlos testen lassen. Bummel, Theater oder Museum sind mit einem negativen Corona-Test möglich.

Jetzt zieht Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) wegen des großen Zustroms von auswärtigen Gästen in seine Stadt erneut die Reißleine. Ab dem 1. April sind diese Corona-Tagestickets auf Menschen im Landkreis Tübingen oder die in der Stadt arbeiten begrenzt. Auswärtige Gäste erhalten kein Tagesticket mehr. Die Regelung gilt nur bis Ostermontag.

„Es kommen momentan einfach zu viele Personen von auswärts in die Stadt“, sagte Palmer im SWR. Der Modellversuch verliere seine Aussagekraft. Zuvor gab es Kritik. Das Vorzeigeprojekt entwickelt sich nun zum Problemfall. Die Corona-Fallzahlen in der Stadt Tübingen steigen stark an. Im Landkreis Tübingen* liegt die 7-Tage-Inzidenz derzeit bei 110,2 (Stand: 31. März, 3.08 Uhr - RKI-Covid-Dashboard). In der Universitätsstadt Tübingen liegt der Wochenwert bei 78,7. Das berichtet der SWR. Schon in den vergangenen Tagen sorgte ein Anstieg der Inzidenz-Werte für Wirbel. Der Kreis veröffentlicht nur wöchentlich Corona-Fallzahlen für seine Gemeinden, darunter auch die Stadt Tübingen. Auf der Webseite von Tübingen finden sich keine aktuellen Zahlen zur Lage. Am 26. März hatte die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt noch bei 42,6 gelegen.

Inzidenz steigt auch in der Stadt Tübingen - Baden-Württemberg prüft Modellprojekt

Das Modellprojekt Tübingen ist bis zum 18. April geplant. Nun gibt es harschen Gegenwind. „Sollte Tübingen weiterhin steigende Inzidenzen haben und stabil auf die 100 zugehen beziehungsweise diese Marke pro 100.000 Einwohner sogar überschreiten, muss geprüft werden, inwieweit das Projekt ausgesetzt werden muss“, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Mittwoch in Stuttgart mit, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Vor diesem Hintergrund und auch aufgrund der steigenden Infektionszahlen mitten in der dritten Pandemiewelle denke das Ministerium momentan auch nicht an die Ausweisung weiterer Modellprojekte.

Hamburg verhängt nächtliche Ausgangssperre ab Karfreitag.

Corona in Deutschland - Großstadt verschärft Maßnahmen

Hamburg hat sich angesichts der steigenden Infektionszahlen für eine unpopuläre Maßnahme entschieden: Der Senat hat für die Hansestadt eine nächtliche Ausgangssperre beschlossen. Ab Karfreitag sollen die Hamburger zwischen 21 und 5 Uhr morgens zu Hause bleiben. Nur bei einem triftigen Grund dürfen sie ihre Wohnung verlassen, sagte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Mittwoch. (ml) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Frank Rumpenhorst/dpa

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