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Corona-Lage spitzt sich zu: Kneipen und Bars gehen drastischen Schritt

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Stühle und Tische sind am Morgen vor einer Gaststätte in Köln zusammengestellt.
Aufgrund der steigenden Inzidenz schließen in Köln die ersten Gastro-Betriebe (Symbolbild) © Oliver Berg/dpa

Die Corona-Lage in Deutschland spitzt sich zu. Auch ohne Lockdown und weiteren Corona-Verschärfungen ziehen die ersten Gastro-Betriebe nun ernsthafte Konsequenzen.

Köln – Seit knapp zwei Jahren sorgt das Coronavirus* für drastische Einschränkungen. Gerade Kneipen, Bars und Restaurants kämpften mit den vielen Einschränkungen in der Vergangenheit: ob Lockdown oder strenge Corona-Regeln. Doch die Inzidenz ist weiterhin hoch – auch in Köln*. Um die Gäste und Mitarbeiter zu schützen, setzen einige Kölner Gastro-Betreiber auf drastische Schritte.
24RHEIN* zeigt, welche Kneipen und Restaurants Konsequenzen gezogen haben

Während die einen künftig mit 2G*-Konzept auch bei geimpften und genesenen Gästen ein negatives Testergebnis sehen wollen, gehen andere einen Schritt weiter und schließen den Betrieb komplett. „Es ist unmöglich, unter diesen Umständen wirtschaftlich arbeiten zu können“, so ein Gastro-Betreiber. (jw) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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