Bild eines Gehirns
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Forscher haben jetzt herausgefunden, wie das Coronavirus ins Gehirn gelangen kann.

Neurologische Schäden

Coronavirus schädigt auch das Gehirn: So gelangt das Virus dorthin

Das Coronavirus greift nicht nur die Lunge an. Inzwischen gilt es als Multiorganvirus und greift unter anderem auch das Gehirn an. So gelangt es dorthin.

Dortmund – Das Coronavirus, was uns nun schon seit Monaten begleitet und beschäftigt, gilt als gefährliche Lungenkrankheit. Allerdings hat das Virus nicht nur Auswirkungen auf die Lunge, sondern kann auch das Gehirn schädigen. Forscher haben jetzt herausgefunden, wie das Virus sich seinen Weg in unseren Kopf bahnt, wie RUHR24.de* berichtet.

Es ist mehr als eine Lungenerkrankung: Das Coronavirus kann auch andere Organe wie das Gehirn befallen und schädigen, dabei gelangt es über die Riechschleimhaut* in unseren Kopf. Von dort kann es sich von Nervenzelle zu Nervenzelle weiterverbreiten. Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheit oder der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns werden dann nicht unbedingt vom Coronavirus selbst ausgelöst. Es spricht vieles dafür, dass dafür körpereigene Antikörper verantwortlich sind. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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