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Der Kapitän der verunglückten "Costa Concordia" bleibt unter Hausarrest.

"Costa "-Kapitän bleibt unter Hausarrest

Rom - Der Kapitän des havarierten Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ steht weiter unter Hausarrest. Ein Gericht in Florenz wies am Dienstag gleich zwei Anträge zurück.

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Die Anträge waren zum einen von der italienischen Staatsanwaltschaft, die Francesco Schettino in Haft nehmen wollte, und zum anderen von der Verteidigung, die eine Freilassung forderte. Schettino steuerte das Schiff, das am 13. Januar mit 4.200 Menschen an Bord auf die Insel Giglio fuhr. Gegen ihn wird wegen fahrlässiger Tötung, einer Havarie und vorzeitigen Verlassens des Schiffs ermittelt. 17 Todesopfer des Unglücks wurden bestätigt, 15 weitere Menschen werden noch vermisst.

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