Ein BMW i3 von DriveNow und ein Smart Fortwo von Car2Go stehen in einer Ausstellung im Mercedes-Benz-Museum neben einem Schild mit der Aufschrift "We are Share Now".
+
Ein BMW i3 von DriveNow und ein Smart Fortwo von Car2Go stehen in einer Ausstellung im Mercedes-Benz-Museum neben einem Schild mit der Aufschrift «We are Share Now». Die Autobauer BMW und Daimler wollen von ihrem gemeinsamen Carsharing-Unternehmen Share Now allmählich Gewinne sehen.

Wachstumsmarkt Sharing Mobility

Daimler verabschiedet sich von Geschäft, das bald 2.350 Milliarden Euro wert ist

  • Valentin Betz
    vonValentin Betz
    schließen

Mobilität ist mehr als Fahrzeugherstellung. Daimler, BMW & Co. wissen das. Doch neuen Strategien wie Carsharing gegenüber sind sie skeptisch. Das könnte sich eines Tages rächen.

Stuttgart - Der gesamte Mobilitätsmarkt befindet sich im Wandel. Zuletzt hatte das Coronavirus Konzernen wie Daimler stark zugesetzt. Hinzu kommt der Strukturwandel hin zur Elektromobilität. Doch beim Thema Fortbewegung geht es nicht nur um die Produktion von Autos. In Zukunft sind ganz neue Strategien gefordert.

Wie BW24* berichtet, trennt sich Daimler von einem Geschäft, das bald 2.350 Milliarden Euro wert sein wird. Der Mobility-Markt, zu dem auch das Carsharing gehört, wächst deutlich rasanter als die Herstellung von Fahrzeugen.

Daimler und BMW hatten beim Carsharing zuletzt kooperiert. Die beiden Konzerne fusionierten ihre Tochterunternehmen zu dem Dienstleister ShareNow (BW24* berichtete). (*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

Auch interessant

Mehr zum Thema

Kommentare