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Der Dalai Lama soll nicht über seine Nachfolge entscheiden dürfen

Dalai Lama soll nicht über seine Nachfolge entscheiden

Peking - Der Dalai Lama darf aus Sicht Chinas nicht über seinen Nachfolger entscheiden.

Wer das nächste geistliche Oberhaupt der tibetischen Buddhisten wird, entscheide Peking, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums am Montag. Der Titel werde von der Zentralregierung nach dem Tod und der Wiedergeburt des Dalai Lamas vergeben, sagte Sprecher Hong Lei.

Der Dalai Lama hatte am Samstag erklärt, für den Fall, dass er wiedergeboren werde, werde er klare schriftliche Instruktionen hinterlassen. Das Thema werde voraussichtlich erst in einigen Jahren aktuell, sagte der 76-Jährige.

dapd

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