Darum müssen Polizisten zum Rasierer greifen

Sydney - Die Polizisten in Australien müssen zum Rasierer greifen und ihren Bärten zu Leibe rücken. Auch gefärbte Haare und Pferdeschwänze sind in Zukunft tabu. Den Beamten soll das im Dienst zugutekommen.

Schluss mit Struwwelpeter: Polizisten in Australien müssen künftig auf ihre Bärte, gefärbten Haare und Pferdeschwänze verzichten. Denn die Beamten im Bundesstaat Victoria sollen ihr Image aufbessern: “Die Polizei muss ihren Respekt zurückgewinnen“, sagte Behördensprecher Greg Davies am Samstag. Per Email hatte Polizeichef Ken Lay zuvor die Belegschaft informiert: In Zukunft würden nur noch kurze, ordentliche Haarschnitte akzeptiert, keine extremen Farben, keine Dreitagebärte - weiter toleriert würden aber gepflegte Schnurrbärte. Statt eines Pferdeschwanzes dürften Polizistinnen nur noch einen Dutt tragen. Ausnahmen gelten lediglich für Sikhs.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bombenentschärfung legt Teile der Berliner Innenstadt lahm
Das Berliner Verkehrschaos wird heute noch ein wenig schlimmer als sonst: Eine Bombenentschärfung lässt S-Bahnen und Regionalzüge ausfallen, der Hauptbahnhof wird …
Bombenentschärfung legt Teile der Berliner Innenstadt lahm
König nennt afrikanischen Staat um: So heißt Swasiland in Zukunft
Der afrikanische Kleinstaat Swasiland heißt in Zukunft anders. Der König hat zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit von Großbritannien sein Reich umbenannt.
König nennt afrikanischen Staat um: So heißt Swasiland in Zukunft
Nach Triebwerks-Explosion mit einer Toten: Airline ignorierte offenbar eine Turbinen-Überprüfung
Horror über den Wolken haben Passagiere auf einem Flug von New York nach Dallas erlebt. Dramatische Szenen müssen sich an Bord der Boeing abgespielt haben, wie …
Nach Triebwerks-Explosion mit einer Toten: Airline ignorierte offenbar eine Turbinen-Überprüfung
Urteil im Missbrauchsfall bei Freiburg: Zehn Jahre Haft
Es ist ein Fall mit bisher nicht gekannter Dimension und grausamen Details. Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Kindes bei Freiburg ist das erste Urteil gesprochen. …
Urteil im Missbrauchsfall bei Freiburg: Zehn Jahre Haft

Kommentare