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Die Suche nach einer Immobilie in München, sei es eine Wohnung in einem schönen Mehrfamilienhaus wie hier oder ein kleines Häuschen ist meist sehr schwierig.

Das ist wichtig beim Kauf von Immobilien in München

Immobilien in München sind ein rares Gut. In kaum einer anderen Region Deutschlands suchen so viele Menschen eine Wohnung wie hier. Vor allem in der Innenstadt kosten Wohnungen deshalb astronomische Summen. Wir haben Tipps, was beim Kauf zu beachten ist.

Ohne Makler läuft in München fast nichts

Kaum ein anderer lokaler Markt brummt so sehr wie der für Immobilien in München. Wohnungen werden für Summen verkauft oder vermietet, über die der Großteil der Republik den Kopf schüttelt. Zum Vergleich: Ein Münchner muss rund 14 Jahresgehälter für ein eigenes Haus hinblättern – ein Bremer nur vier. Dennoch wächst der Markt für Immobilien in München ständig weiter. Das zeigen auch die langen Schlangen, die sich bei einer Wohnungsbesichtigung bilden. Auf sich alleine gestellt hat ein Interessent so meist keine Chance, seine Traumimmobilie zu ergattern. Deswegen lohnt es sich, einen auf München spezialisierten Makler zu suchen.

Die Hilfe durch einen Makler ist allerdings nicht ganz billig. Im Schnitt beträgt die Courtage – also die Vermittlungsgebühr – 7,14 Prozent des Kaufpreises. Das kann aber von Region zu Region variieren. Auch die Aufteilung der Courtage zwischen Käufer und Verkäufer kann unterschiedlich sein. Meist zahlen beide die Hälfte, also 3,75 Prozent. Dies ist aber kein ehernes Gesetz. Und gerade bei Immobilien in München, die meist heiß begehrt sind, muss der Käufer eventuell die volle Summe übernehmen.

Immobilien in München: Im Zentrum unerschwinglich

Da die Münchner Innenstadt so teuer geworden ist, suchen viele Interessenten Immobilien am Münchner Stadtrand oder im Umland. Doch auch dort steigen die Preise seit Jahren, wie eine Untersuchung des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) zeigt. Die Experten raten dazu, sich auf der Suche nach einer Wohnung an den Haltestellen der S-Bahn zu orientieren. Je weiter man sich so am Streckenverlauf entlang aus dem Zentrum hinaus bewegt, umso günstiger werden Mieten und Kaufpreis.

Wer also zwingend eine Immobilie in München sucht, sollte sich an die Randbezirke der Stadt halten. Hier kann der Kaufpreis für einen Quadratmeter Wohnfläche im Gegensatz zum Zentrum durchaus die Hälfte betragen. Mit den aktuell relativ niedrigen Zinsen für einen Kredit kann sich auch ein Normalverdiener ein Häuschen in München leisten.

Experten gehen davon aus, dass die Nachfrage speziell nach Immobilien in München in den nächsten Jahren nicht abflauen wird. Somit stellt ein Kauf ein relativ geringes Risiko dar. Aber Vorsicht: Gerade in „In-Vierteln“ wie Schwabing, Bogenhausen oder dem Glockenbachviertel sprechen sogar die Makler von einer „Blasenbildung“, die zu einer deutlichen Überbewertung der Immobilien führen kann. Wenn die „Blase“ platzt, können Eigentümer, die zu einem viel zu hohen Preis gekauft haben, plötzlich nicht mehr so viel Geld verlangen, wie sie investiert haben.

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