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Tausende Menschen gedachten des getöteten Asylbewerbers.

Forderungen und Befürchtungen

Tausende erinnern an getöteten Asylbewerber

Dresden - Tausende Menschen haben des erstochenen Asylbewerbers aus Eritrea gedacht. Sie fordern eine rasche Aufklärung des Falls. Doch auch Befürchtungen wurden geäußert.

Mehrere Tausend Menschen haben in Dresden des erstochenen Asylbewerbers aus Eritrea gedacht. Die Demonstranten forderten bei dem Marsch durch die Innenstadt eine rasche Aufklärung des Falls. Dabei wurde auch die Befürchtung geäußert, die Tat könne rassistisch motiviert gewesen sein. Zudem wurde die Pegida-Bewegung kritisiert. Durch deren Aufmärsche sei Dresden zu einem „Zentrum der Fremdenfeindlichkeit“ geworden, hieß es.

Die Leiche des 20-Jährigen war am Dienstagmorgen gefunden worden. Die Polizei hatte eine Fremdeinwirkung zunächst verneint und sprach erst nach der Obduktion von einem gewaltsamen Tod durch Messerstiche.

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