Nordkorea droht mit dem Abschuss von US-Kampfjets

Nordkorea droht mit dem Abschuss von US-Kampfjets
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Tulpen hängen in Ittenhausen bei Minustemperaturen und Schneefall ihre Köpfe nach unten. Foto: Thomas Warnack

Der Spätwinter geht weiter

Offenbach (dpa) - Heute startet der Tag besonders im Südwesten und Osten teils noch freundlich und trocken, während es direkt an den Alpen noch zeitweise schneit.

Im Tagesverlauf stellt sich dann aber weitestgehend wieder windiges und zu Schauern und einzelnen Gewittern neigendes Wetter ein. Erneut sind Graupel und Schneeregen bis in tiefe Lagen möglich. Im höheren Bergland fällt Schnee. Die Temperaturen erreichen Maxima von 4 bis 10 Grad, im Bergland 0 bis 4 Grad.

Der Wind weht in der Mitte und im Süden meist mäßig bis frisch und stark böig um West. In Verbindung mit kräftigeren Schauern und kurzen Gewittern sowie in Berglagen sind stürmische Böen oder Sturmböen möglich, auf exponierten Berggipfeln schwere Sturmböen. Im Norden weht er schwach bis mäßig.

In der Nacht zu Donnerstag muss im Norden mit weiteren Regen- und Graupelschauern gerechnet werden, einzelne Gewitter sind auch dabei. Ansonsten lässt die Schauerneigung nach, es muss gebietsweise aber mit schauerartigen Niederschlägen gerechnet werden, die teils als Regen, teils als Schnee fallen. Dazwischen lockern die Wolken stärker auf.

Die Frühtemperaturen liegen zwischen 2 und -4 Grad, an der See bleibt es etwas milder. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis West, im Bergland gibt es noch starke bis stürmische Böen.

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