Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)
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Jens Spahn (CDU) hat sich gegen Sonderrechte für Corona-Geimpfte aufgesprochen. (Archivfoto)

Holpriger Corona-Impfstart

Desaster für Jens Spahn: Gesundheitsminister gerät scharf in die Kritik

Jens Spahn (40) zählte in der Corona-Krise bisher zu den größten politischen Gewinnern. Die Beliebtheit des Gesundheitsministers wuchs. Doch jetzt muss er einen harten Rückschlag hinnehmen.

Berlin – Wegen der schleppend anlaufenden Corona-Impfkampagne ist der Bundesgesundheitsminister, der gebürtig aus dem Münsterland* stammt, immer mehr in die Kritik geraten. Vor allem aus den Reihen des Koalitionspartners SPD wird bemängelt, dass zu wenig Corona-Impfstoff von der BionTech und Pfizer* bestellt wurde. Die aktuellen Entwicklungen in der Coronavirus-Pandemie* haben dazu geführt, dass Jens Spahn (CDU) zuletzt deutlich an Beliebtheit in der Bevölkerung eingebüßt hat*, wie das Nachrichtenportal msl24.de* am Freitag berichtet. Dem CDU-Politiker wird nun auch noch vorgeworfen, seine eigene Kanzlerkandidatur sondiert zu haben. Weitere Informationen zu Jens Spahn lesen Sie bei den Kollegen. (*Msl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.)

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