+
Solche Bilder sind zum Glück seltener geworden: Ein von Vandalen zerstörtes Zugabteil.

Bei der Deutschen Bahn geht's jetzt friedvoller zu

Berlin - Die Deutsche Bahn hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weniger Körperverletzungsdelikte verzeichnet. Auch eine andere Statistik ist positiver als zuletzt.

 So sank die Zahl der Vorfälle um 17 Prozent auf 1.195, wie das Unternehmen bei der Vorstellung des DB-Sicherheitsberichts am Dienstag in Berlin mitteilte. Im Vorjahreszeitraum wurden 1.400 Körperverletzungsdelikte begangen.

Darüber hinaus wurden im Zeitraum zwischen Januar und September 2011 auch weniger Sachbeschädigungen und Straftaten im Zusammenhang mit Graffiti registriert. Die Zahl der Sachbeschädigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent auf 10.505 Fälle zurück. Die Zahl der ging im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent auf 10.505 Fälle zurück. Die Zahl der Graffiti-Delikte sank um vier Prozent auf 10.482 Vorfälle.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Belgischer Bahnhof Gent: Polizisten erschießen mit Messer bewaffneten Mann
Bahnpolizisten haben am Dienstagabend im belgischen Bahnhof Gent einen mit einem Messer bewaffneten Mann niedergeschossen.
Belgischer Bahnhof Gent: Polizisten erschießen mit Messer bewaffneten Mann
Mitschüler in den Hals gestochen: Erste Hinweise auf Motiv schockieren
Drama im nordrhein-westfälischen Lünen: Am Dienstagmorgen soll ein 15-Jähriger einen Mitschüler (14) an einer Gesamtschule getötet haben. Polizei gibt erste Hinweise auf …
Mitschüler in den Hals gestochen: Erste Hinweise auf Motiv schockieren
Leichen in Schnaittach: Tote Eltern eingemauert
Die eigenen Eltern getötet, die Leichen in einem Anbau eingemauert - diese grausige Tat wirft die Polizei einem 25-Jährigen aus Mittelfranken vor. Zuvor hatte der Mann …
Leichen in Schnaittach: Tote Eltern eingemauert
Nach Schüssen an High School in Kentucky: Zwei Tote, mehrere Verletzte
Nach Schüssen an einer Schule in Kentucky sind am Dienstag zwei Menschen ums Leben gekommen.
Nach Schüssen an High School in Kentucky: Zwei Tote, mehrere Verletzte

Kommentare