Freche Abzocke mit Dessous-Abos

Münster - Abos für Slips und Büstenhalter - damit will eine unseriöse Schweizer Firma deutsche Verbraucher übers Ohr hauen. Die Masche ist nicht neu, aber es gibt ein wirksames Gegenmittel.

Das Unternehmen habe Menschen Unterwäsche zugeschickt, die gar nichts bestellt hätten, sagte Finanzexpertin Simone Weinke von der Verbraucherzentrale in Münster am Montag dem WDR.

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Betroffene sollten am besten gar nicht reagieren, sondern einfach abwarten: “Wenn es Wein ist, austrinken; wenn es ein Buch ist, lesen“ - oder im Fall von Unterwäsche einfach anziehen, lautet der Rat der Verbraucherschützerin schlicht. Demnach muss Ware, die nicht bestellt wurde, laut Gesetz auch nicht bezahlt werden.

dpa

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