Deutscher beim Baden in Dänemark ertrunken

Kopenhagen - Ein tragisches Unglück ereignete sich an der dänischen Nordküste. Ein 48-jähriger Deutscher ertrank in der Nordsee. Badegäste hatten ihn gefunden.

Ein 48-jähriger Deutscher ist an der dänischen Nordseeküste ertrunken. Nach Angaben der dänischen Polizei stammte der Mann aus Gotha in Thüringen. Andere Badegäste hatten ihn am Børsmose- Strand in Westjütland leblos im Uferbereich gefunden und an Land gezogen. Ein Rettungsschimmer hatte versucht, Erste Hilfe zu leisten, doch vergebens. Im Krankenhaus konnte man nur noch seinen Tod feststellen. Warum er ertrank, blieb unklar. Der 48-Jährige war mit seiner Frau am Montag Schwimmen gewesen. Als sie das Wasser verließ, war ihr Mann noch etwa 30 Meter vom Ufer entfernt.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mehrheit wünscht sich Sicherheitssiegel im Internet
Die Internetnutzer in Deutschland fühlen sich beim Thema Sicherheit im Internet überfordert. Vor allem dem Versand wichtiger Dokumente über Kundenportale vertrauen nur …
Mehrheit wünscht sich Sicherheitssiegel im Internet
Schweizer Tierschützer fordern schärfere Kontrollen
Auf einem Pferdehof in der Gemeinde Hefenhofen im Kanton Thurgau verendeten in den vergangenen Monaten rund ein Dutzend Tiere. Nun fordern Tierschützer schärfere …
Schweizer Tierschützer fordern schärfere Kontrollen
Südafrikas Nashorn-Auktion bringt Tierschützer in Rage
Tierschützer laufen Sturm gegen Südafrikas erste legale Auktion von Nashorn seit Jahren. Ihre Sorge: Der Handel könnte dazu führen, dass noch mehr Tiere von Wilderern …
Südafrikas Nashorn-Auktion bringt Tierschützer in Rage
Fipronil-Skandal weitet sich aus
Nach immer neuen Funden von Fipronil in Eiern und Ei-Produkten, wird in den betroffenen Staaten und auf EU-Ebene nach Lösungen gesucht - aber auch nach Schuldigen.
Fipronil-Skandal weitet sich aus

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion