Dramatischer Rettungseinsatz

Deutscher Bergsteiger stirbt in Schweizer Alpen

Bern - Ein deutscher Bergsteiger ist in den Schweizer Alpen tödlich verunglückt. Wegen schlechter Sicht konnte der Mann bei einem ersten Rettungseinsatz zunächst nicht gefunden werden.

Der 64-Jährige war am Mittwoch mit einem 23-jährigen Begleiter im Bergmassiv Blüemlisalp in Richtung Richtung Morgenhorn unterwegs, als er auf dem schneebedeckten Untergrund hinfiel und hunderte Meter in die Tiefe stürzte, wie die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte.

Wegen schlechter Sicht konnte der Mann bei einem ersten Rettungseinsatz zunächst nicht gefunden werden. Er wurde erst bei einem zweiten Hubschraubereinsatz entdeckt, nachdem das Wetter aufgeklart war. Die eintreffenden Rettungskräfte konnten ihn aber nur noch tot bergen. Der 23-jährige Begleiter blieb dagegen unversehrt. Erst am Wochenende waren in den Alpen insgesamt fünf Bergsteiger und Wanderer tödlich verunglückt.

afp

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Drei Raumfahrer zur Raumstation ISS gestartet
Für den Tannenbaum ist im Weltraum gesorgt. Auch Geschenke soll es für die Besatzung der Internationalen Raumstation geben. Kurz vor Weihnachten verstärken drei …
Drei Raumfahrer zur Raumstation ISS gestartet
Pentagon forschte jahrelang heimlich nach UFOs
Washington (dpa) - Das Pentagon ist nach Medienberichten jahrelang in aller Stille Berichten über mysteriöse Flugobjekte oder UFOs nachgegangen.
Pentagon forschte jahrelang heimlich nach UFOs
Mysteriöse UFO-Beobachtungen: Geheime Forschungen des US-Militärs enthüllt 
Geheim forschte das Pentagon, ob Außerirdische die Erde besuchen. Nun wurde das Programm enthüllt. 
Mysteriöse UFO-Beobachtungen: Geheime Forschungen des US-Militärs enthüllt 
Verband: Pfefferspray-Attacken in Schulen sind kein Jux
Immer wieder versprühen Jugendliche Reizgas in der Schule. Was meist nur ein Spaß sein soll, endet oft in ärztlicher Behandlung. Trotzdem ist Pfefferspray weiterhin in …
Verband: Pfefferspray-Attacken in Schulen sind kein Jux

Kommentare