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Deutscher Bergwanderer stürzt in der Schweiz in den Tod

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Ein 65-jähriger deutscher Bergwanderer ist im Schweizer Kanton Obwalden in den Tod gestürzt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wollte der Mann aus Freiburg von der Ortschaft Engelberg aus über den Juchlipass zum Hutstock (2630 Meter) wandern.

Unterwegs stürzte der 65-Jährige jedoch über eine Felswand ab. Er war am Freitag zu der Tour aufgebrochen. Als er am Samstagmorgen noch nicht zurückgekehrt war, alarmierten seine Angehörigen die Kantonspolizei. Am Sonntagnachmittag wurde die Leiche des 65-Jährigen geborgen. An der umfangreichen Suchaktion waren mehr als 30 Helfer und Polizeibeamte mit Suchhunden beteiligt. Mehrere Hubschrauber waren im Einsatz.

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