Er wollte Unterschlagung vertuschen

Banker von Deutschem grausam ermordet

Lugano - Ein 52-jähriger Deutscher ist in der Schweiz wegen eines besonders grausamen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Um die Veruntreuung von Geld zu vertuschen, habe der Mann die Tötung des mit ihm befreundeten Marketingchefs einer Großbank kaltblütig geplant und ausgeführt, befand am Dienstag das Geschwornengericht des Kantons Tessin in Lugano.

Es wies die Erklärung des Angeklagten, die Tat sei im Zuge eines Beziehungsdramas zwischen den beiden Homosexuellen begangen worden, als frei erfunden zurück. Vielmehr habe der Deutsche den Bekannten im November 2010 in Lugano ermordet, um zu verhindern, dass seine die Unterschlagung von 200 000 Franken auffliegt (166 000 Euro).

Der Täter habe fast 30 mal auf das Opfer eingestochen. Anschließend habe er den Tatort - die Wohnung des Bekannten - gereinigt und Beweismittel vernichtet. Zudem habe er versucht, den Verdacht auf den Partner des Getöteten zu lenken.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Genau hinsehen: Diese beiden Schönheiten haben ein süßes Geheimnis
Die beiden Freundinnen Sarah Reilly (30) und Maria Luciotti (30) sind totale Fitnessfans. Genau in einem solchem Studio wagten die beiden ein ganz besonderes Experiment …
Genau hinsehen: Diese beiden Schönheiten haben ein süßes Geheimnis
Wie grausam: Bande in China verkauft zehntausende Giftspritzen zum Töten von Hunden
In China hat eine kriminelle Bande zehntausende Giftspritzen verkauft, um Hunde auf der Straße zu töten und sie zum Verzehr zu verkaufen.
Wie grausam: Bande in China verkauft zehntausende Giftspritzen zum Töten von Hunden
Ältestes Plesiosaurier-Skelett entdeckt
Bonenburg (dpa) - Wissenschaftler haben in Bonenburg bei Paderborn das älteste bekannte Fossil eines Plesiosauriers entdeckt. Das Tier habe vor rund 201 Millionen Jahren …
Ältestes Plesiosaurier-Skelett entdeckt
„Bares für Rares“: Erotische Frauen machen Anne glücklich
Bei „Bares für Rares“ werden oftmals skurrile Antiquitäten vertickt. Diesmal ließ das Mitbringsel von Anne (62) im wahrsten Sinne des Wortes tief blicken.
„Bares für Rares“: Erotische Frauen machen Anne glücklich

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion