Deutscher Paraglider stürzt in den Tod

Madrid - Ein Deutscher ist am Mittwoch beim Paragliding in der spanischen Region Katalonien tödlich verunglückt. Sein Schirm hatte sich gelöst.

Der 36-Jährige war nach vorläufigen Ermittlungen bei der Landung auf dem Flughafen der Ortschaft Organyà in den Tod gestürzt, nachdem der Gleitschirm sich gelöst hatte, wie die spanische Nachrichtenagentur Europa Press berichtete. Der Deutsche sei abseits der Landebahn auf den Boden geprallt. Feuerwehmänner der nahegelegenen Stadt Lleida seien per Hubschrauber zum Unfallsort geeilt, könnten den Schwerverletzten jedoch nicht mehr reanimieren.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bedford-Strohm und Marx treffen Papst Franziskus
Hannover - Die Spitze der evangelischen Kirche in Deutschland wird am 6. Februar in Rom Papst Franziskus treffen. Ebenfalls bei der Privataudienz dabei ist der Münchner …
Bedford-Strohm und Marx treffen Papst Franziskus
Koffein-Schock: Brachte Energy-Drink "Monster" einen Mann um?
Washington - Ein tragischer Todesfall aus den USA beschäftigt nun die Justiz. Es geht um den beliebten Energy-Drink "Monster". 
Koffein-Schock: Brachte Energy-Drink "Monster" einen Mann um?
Gründe für Geisterfahrt mit zwei Toten weiter offen
Eine Frau biegt falsch auf eine Bundesstraße ein, rammt mit ihrem Auto einen anderen Wagen und reißt dessen Fahrer mit in den Tod. Auch in der Nacht danach rätselt die …
Gründe für Geisterfahrt mit zwei Toten weiter offen
Blutbad hinter Gittern: 26 Tote in brasilianischem Gefängnis
Der Justizvollzug in Brasilien ist außer Kontrolle: Schon wieder kommen bei blutigen Kämpfen in einem Gefängnis zahlreiche Häftlinge ums Leben. Aus einer anderen …
Blutbad hinter Gittern: 26 Tote in brasilianischem Gefängnis

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion