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Die Bundesregierung hat den Philippinen 500.000 Euro an Soforthilfen versprochen

Auch THW-Team ist unterwegs

Deutschland verspricht Soforthilfe wegen "Haiyan"

Berlin - Nach dem verheerenden Wirbelsturm "Haiyan" hat die Bundesregierung den Philippinen 500.000 Euro Soforthilfe zugesagt.

"Deutschland will helfen, Deutschland wird helfen", sagte der scheidende Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) am Sonntag in Berlin. Er verwies darauf, dass bereits ein Team des Technischen Hilfswerks (THW) in die Katastrophenregion unterwegs sei. In Absprache mit den Botschaften und Krisenstäben werde entschieden, "was noch darüber hinaus an Hilfe geleistet werden kann."

Ob auch deutsche Staatsbürger unter den Opfern auf den Philippinen sein könnten, konnte Westerwelle nicht ausschließen. Es sei bekannt, "dass sich auch in der Region deutsche Staatsangehörige dauerhaft aufgehalten haben oder auch vorübergehend dort sind", sagte er. "Aber darüber möchte ich jetzt nicht spekulieren, sondern wir sind natürlich rund um die Uhr damit befasst, Kontakt aufzunehmen." Er bat alle deutschen Staatsangehörigen in dem Gebiet, "Kontakt mit den deutschen Botschaften und den Krisenstäben in den Botschaften zu suchen".

Taifun "Haiyan" wütet über den Philippinen

Taifun "Haiyan" wütet über den Philippinen

Der Taifun "Haiyan" ist einer der heftigsten Tropenstürme aller Zeiten. Er war am Freitag auf die ostphilippinischen Inseln Leyte und Samar getroffen. Die philippinischen Behörden rechnen mittlerweile mit mehr als 10.000 Toten.

afp

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