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Es drohen Gewitter und Sturmböen 

Erst Sonne, aber dann ...

Wetter in Deutschland: Jetzt kommt der Herbst - drastischer Umschwung zum Wochenstart

Am Wochenende war noch einmal T-Shirt-Wetter angesagt. Doch jetzt wird es allmählich Zeit für den Wintermantel. Das Wetter in Deutschland im Ticker. 

Update vom 23. September:

Nach dem sommerlichen Wochenende beginnt die kommende Woche in Deutschland mit wechselhaftem Herbstwetter. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag mitteilte, wird es in weiten Teilen des Landes am Montag dicht bewölkt sein.

Nur im Nordosten scheint tagsüber bei bis zu 23 Grad noch häufiger die Sonne. In einem breiten Gebiet von Nordwesten bis Südosten und auch am Alpenrand kann es im Tagesverlauf hingegen länger regnen. Die Temperaturen klettern nicht über die 17-Grad-Marke. Nachts kühlt es dank der dichten Wolken nur auf 9 Grad ab. Wechselhaft wird es auch im Westen: Vormittags muss dort noch mit Regen gerechnet werden, nachmittags zeigt sich gelegentlich auch die Sonne. Am wärmsten wird es mit voraussichtlich 20 Grad entlang des Rheins.

Der Himmel über Bayern bleibt nicht weiß-blau: Nach dem sonnigen Wiesn-Start beginnt die neue Woche regnerisch und bewölkt. Am Montag breitet sich eine Wolkendecke und Regen über dem Freistaat aus, teilte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mit. Die Höchsttemperaturen liegen bei 15 Grad in Passau und 17 Grad in Hof. Vor allem im Osten Bayerns kann es zu langanhaltenden Schauern kommen.

In der Nacht zum Dienstag kühlt es ab auf sechs bis 13 Grad und stellenweise gibt es Nebel mit einer Sichtweite unter 150 Metern. Mehr Sonne und nur vereinzelte Schauer bringt der Dienstag, mit 19 Grad in München.

Update vom 21. September: Nochmal Sonne tanken: Das Wochenende beschert weiten Teilen Deutschlands schönes Sonnenwetter. Südwind treibt die Temperaturen bis auf 25 Grad. Am morgigen Sonntag wird es noch sommerlicher. 

Doch dann heißt es so langsam sich warm anziehen. Mit dem Beginn der neuen Woche steht uns ein markanter Wetterumschwung bevor. Schuld daran ist ein Stau auf der Wolkenautobahn, wie ein Meterologe so schön sagt. 

Wetter in Deutschland: Polarluft lässt uns mächtig zittern - aber dann wirds traumhaft

Update vom 19. September 201914.44 Uhr: Der Hitze-Sommer 2019 ist zwar gerade vorbei, schon gibt es die erste Wetterprognose für den Winter 2019/20 - und die sieht rekordverdächtig aus. 

Update vom 19. September 2019: Brr! Am Donnerstagmorgen gab es in weiten Teilen leichten Frost, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) via Twitter mit. Am kältesten war es demnach in Bad Königshofen mit beachtlichen -3,0 Grad. Die maritime Polarluft, die nach Deutschland gelangt, wärmt sich nur zögernd auf. Im Tagesverlauf klettern die Werte am Oberreihn jedoch schon auf 20 Grad. Für das Wochenende sind die Aussichten traumhaft. Hoch „Hanneke“ sorgt für allerfeinstes Grill und Wanderwetter. 

22.13 Uhr: Der Sommer könnte am kommenden Wochenende noch einmal voll aufdrehen. Das erwartet Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net. Während Sturm Ignaz über Norddeutschland zieht, ist Hoch Hanneke bereits im Anmarsch. Das bringt uns in den kommenden Tagen nicht nur sonniges Wetter, sondern auch steigende Temperaturen. Am Samstag könnten dann Höchstwerte von bis zu 25 Grad erreicht werden, am Sonntag sogar bis zu 28 Grad. Im Südwesten könnte es am Montag sogar noch ein wenig heißer werden.

Wetter in Deutschland: So geht es weiter:

  • Donnerstag: 11 bis 17 Grad, Mix aus Sonne und Wolken, kaum Regen 
  • Freitag: 14 bis 20 Grad, sonnig und warm
  • Samstag: 18 bis 24 Grad, mal Sonne, mal Wolken und freundlich 
  • Sonntag: 21 bis 28 Grad, freundlich und sehr warm 
  • Montag: 23 bis 30 Grad, schönes Spätsommerwetter, teilweise Gewitter 
  • Dienstag: 22 bis 28 Grad, freundlich und trocken 
  • Mittwoch: 20 bis 28 Grad, meist sonnig und schön

Und auch für Oktober bleiben die Aussichten warm und trocken. Mit Blick auf die Berechnungen der US-Wetterkollegen spricht Jung von einem „goldenen Oktober“, der uns bevorstehen könnte.

Wetter in Deutschland extrem: Erst Bibber-Kälte dann Badewetter

Update vom 18. September, 15.30 Uhr: Hoch „Hanneke“ pirscht sich langsam an. Doch aufgrund seiner westlichen Lage strömen derzeit kühlere und feuchtere Luftmassen laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) heran. Im Norden bleibt der Himmel den Meteorologen zufolge vorerst wolkenverhangen, doch im Süden scheint die Sonne. Die Temperaturen liegen voraussichtlich zwischen 15 und maximal 21 Grad. Aber in den Nächten sinken bei klarem Himmel die Temperaturen auf 0 Grad. In Bodennähe tritt demnach häufig leichter Frost bis -2 Grad auf. In den Frühstunden ist daher für Einige das Eiskratzen an Autoscheiben angesagt, warnt der DWD. 

Am Freitag bleibt es weiter empfindlich kühl und im Norden weiter wolkig. Zum Wochenende ist Frost jedoch kein Thema mehr, im Gegenteil: Grillwetter ist angesagt. Im Westen sind bis zu 27 Grad drin. Entlang des Oberrheins sind sogar bis zu 30 Grad möglich, teilt Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net mit. Denn Hoch „Hanneke“ verlagert seinen Schwerpunkt dann nach Südosteuropa.    

Sturmtief „Ignaz“: Züge im Norden evakuiert - hunderte Reisende übernachten im ICE

Update vom 18. September, 8.40 Uhr: Sturmtief „Ignaz“ hat im Norden Deutschlands am Dienstag den Bahnverkehr heftig durcheinander gebracht. Auf den Strecken zwischen Hannover und Hamburg, Bremen und Hannover sowie Bremen und Hamburg sorgten umgestürzte Bäume und Oberleitungsschäden für Probleme.

200 Reisende mussten in Hannover in zwei Zügen übernachten, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Weitere knapp 300 Reisende mussten nahe der niedersächsischen Stadt Nienburg wegen eines Oberleitungsschadens zwei Stunden in einem ICE ausharren. Ein Teil der Passagiere war zuvor demnach mit drei Bussen nach Hannover gebracht worden. Die restlichen Fahrgäste mussten im Zug auf die Weiterfahrt warten.

Am Mittwoch müssen sich Bahnreisende weiterhin auf Verspätungen und Ausfällen einstellen, teilt die Deutsche Bahn mit. Allerdings fahren die Züge seit Mittwochmorgen wieder zwischen Hannover – Bremen, auch auf der Strecke Hannover – Hamburg, allerdings aktuell nur eingleisig.

Tief „Ignaz“ zieht langsam ostwärts ab. An den Küsten bleibt es, laut dem Deutschen Wetterdienst, weiter stürmisch. Auch auf dem Brocken und Fichtelgebirge ist mit Böen um 70 km/h zu rechnen. Die Temperaturen liegen zwischen 14 Grad an der Ostsee und bis 21 Grad am Hochrhein.  

Wetter in Deutschland: Temperatursturz und Polarluft - aber das ist noch nicht alles

Update vom 17. September, 22.03 Uhr: Das Unwetter in Norddeutschland wirkt sich nun auch auf die Deutsche Bahn aus. Wie die Deutsche Bahn nun über ihren Twitter-Account mitteilte, ist auch dort der Zugverkehr stark beeinträchtigt. Demzufolge mussten einige ICE‘s ihre Fahrt unterbrechen. Bei ICE1272, IC2900, IC2173, ICE1749 und ICE885 dauere es demnach leider länger. „Die Züge stehen im Streckenabschnitt und können ihre Fahrt leider nicht fortsetzen.“ Wie die Deutsche Bahn schreibt, sei eine Evakuierung der Züge im Gange und soll in Kürze beginnen. 

Update vom 17. September, 21.27 Uhr: Ein Richtung Baltikum ziehendes Sturmtief sorgt aktuell vor allem im Norden und Nordosten Deutschlands für Schauer und Sturmböen. Vorwiegend an der vorpommerschen Küste, aber auch weiter landeinwärts, sei auch in der Nacht noch mit teils schweren Sturmböen aus nordwestlicher Richtung zu rechnen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Auch in den östlichen Mittelgebirgen sollte es teils stürmisch werden. Zumindest im Verlauf der Nacht sollten die Schauer im Küstengebiet anhalten, wie der DWD angab. 

Auch im norddeutschen Bahnverkehr zeigt das stürmische Wetter nun seine Auswirkungen. Aufgrund umgestürzter Bäume auf den Gleisen meldete die Bahngesellschaft Metronom starke Einschränkungen auf ihren Strecken. So sollte die Strecke zwischen Hannover und Uelzen bis Mitternacht voll gesperrt werden. Die Verbindung zwischen Hamburg und Bremen war komplett gesperrt.

Des Weiteren ist das Hochwasser in der Nordsee wegen eines Sturms deutlich höher als normal ausgefallen. Urlauber wurden auf der ostfriesischen Insel Norderney von Wassermassen eingeschlossen und mussten von einem Rettungshubschrauber gerettet werden.

Update vom 17. September, 9.07 Uhr: Während dem Süden am Dienstag noch ein paar Sonnenstunden mit Temperaturen von bis zu 25 Grad vergönnt sind, ziehen im Norden und Osten bereits dicke Wolkenfelder mit Regen heran. Dort steigt das Thermometer im Laufe der Woche auf maximal 20 Grad. Auch im Süden wird es dann deutlich kälter. Die 10-Tages-Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes prophezeit einen deutlichen Temperatursturz in den kommenden Tagen. Schuld ist das Tiefdruckgebiet „Ignaz“. In der Nacht zum Freitag könnten Tiefstwerte von 9 bis 2 Grad erreicht werden, im Süden sei sogar Bodenfrost möglich.

Doch auch wenn es deutlich kühler wird, bleibt es sonnig. Zum Wochenende sollen die Temperaturen dann auch wieder in die Höhe klettern, so der DWD. Im Südwesten seien dann Höchstwerte bis zu 26 Grad möglich, sonst immerhin 19 bis 22 Grad.

Wetter in Deutschland: DWD warnt vor Sturmböen

Update vom 16. September, 14.23 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Warnung vor Windböen herausgegeben. Vor allem an der Küste wird es windig. Aus nordwestlicher Richtung können Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 Kilometern pro Stunde auftreten, in „exponierten Lagen“ sogar Sturmböen von bis zu 70 Stundenkilometern.

Nachts sinken die Temperaturen deutlich ab. Laut DWD könnten Tiefstwerte von 9 bis 2 Grad erreicht werden, im Süden ist örtlich Bodenfrost möglich.

Die weiteren Aussichten in Sachen Wetter in unserem aktuellen Wetter-Ticker

Wetter in Deutschland: Temperatursturz und Polarluft - aber das ist noch nicht alles

Update vom 16. September: Der Süden darf sich heute noch über warmes Wetter freuen, über der Mitte Deutschlands ist es bereits stark bewölkt bis bedeckt mit etwas Regen. In der Nordhälfte wird es laut DWD 16 bis 20 Grad, in der Südhälfte 21 bis 28 Grad warm. Ab Dienstag stürzen dann überall die Temperaturen deutlich nach unten.

Aber das ist noch nicht alles: Wetterexperte Kachelmann warnt zudem vor Gewittern und Sturmböen: „Herbst as can be: Morgen wird's windig im Norden. Dabei ist, vor allem in der Nähe von Gewittern, auch mal die ein oder andere Sturmböe um 80, an den Küsten auch mal schwere Sturmbö nahe 100 km/h drin.“

Video: Goldener Oktober in Sicht

Polarluft kühlt Deutschland zum Wochenstart ab - nur im Süden bleibt es kurz noch anders

Update vom 15. September, 19.45 Uhr: Zum Wochenstart wird es in Deutschland trüber und kühler, prognostiziert Meteorologin Corinna Borau von wetter.com. Teilweise fallen die Temperaturen um 10 Grad - vor allem in Mitteldeutschland wird der Unterschied spürbar. Aber nicht überall im Land ändert sich das Wetter so grundlegend. Der Süden hat es am Montag noch gut. Bis zu 29 Grad sind sogar im Südwesten drin - und es bleibt dort sonnig. Ansonsten aber bringt Tief Ignaz Regen und Temperaturen um die 15 bis 16 Grad. 

Am Dienstag soll die Polarluft ebenfalls den Süden erreichen. In Bayern braucht man dann auch dünne Jacken tagsüber, nur im äußersten Südwesten halten sich noch milde 23 Grad. An der Ostsee dagegen werden es frische 12 Grad, dazu gibt es auch noch eine Sturmgefahr an den Küsten. 

Für den Mittwoch sieht es in Deutschland wieder sonniger aus - aber die Temperaturen knacken nicht mehr die 20-Grad-Marke. Die ganze Vorschau sehen Sie hier auf wetter.com.

Wetter in Deutschland: 26 Grad Mitte September - Spätsommer pur am Wochenende

14.47 Uhr: Strahlender Sonnenschein und blauer Himmel bei 26 Grad in München - und das Mitte September. Der Spätsommer kommt an diesem Sonntag noch einmal richtig in Fahrt. Deutschlandweit herrscht beim Blick auf die Wetterkarte heute schon fast hochsommerliches Wetter. Während in Teilen Stuttgarts bis zu 28 Grad möglich sind, zeigt sich deutschlandweit die Sonne. Im Osten liegen die Temperaturen zwischen 24 und 26 Grad, im Norden bei rund 20 Grad.

Wetter in Deutschland: Es wird heiß, doch dann kommt der Wetterumschwung - Gewitter schon im Anmarsch

10.50 Uhr: Noch scheint in weiten Teilen Deutschlands die Sonne, doch die ersten Gewitter sind bereits im Anmarsch.

Update vom 15. September : Heute wird es zum Teil noch einmal heiß in Deutschland. Am Oberrhein können die Temperaturen tagsüber sogar auf 30 Grad steigen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach am Samstag sagte. Im Laufe der Woche kühlt sich das Wetter dann aber wieder auf herbstlichere Temperaturen ab.

Am Sonntag dringen demnach von Norden dichte Wolkenfelder ins Land, mancherorts kann es regnen. In der Mitte und dem Süden der Republik zeigt sich die Sonne, sobald sich der Nebel am Morgen aufgelöst hat. Am Oberrhein wird es am wärmsten, sonst ist es laut DWD 24 bis 28 Grad warm. Im Norden rangieren die Temperaturen zwischen 18 und 23 Grad.

Tags darauf ist es den Meteorologen zufolge über der Mitte stark bewölkt bis bedeckt mit etwas Regen. Im Norden kann es kurze Schauer an der See geben. Nur im Süden ist es länger sonnig, nachmittags sind Schauer oder Gewitter möglich. In der Nordhälfte wird es laut DWD 16 bis 20 Grad, in der Südhälfte 21 bis 28 Grad warm.

Am Dienstag wechseln sich Wolken und Sonne ab. Am längsten scheint die Sonne im Südwesten. Südlich der Donau regnet es ab und zu. In der Norddeutschen Tiefebene ist mit einem wechselhaften Schauerwetter zu rechnen, an der See kann es kurze Gewitter geben. Es wird laut DWD nur noch 18 bis 23 Grad warm.

Wetter in Deutschland: Bundesamt für Strahlenschutz mit eindringlicher Warnung - bis zu 30 Grad möglich

Update vom 14. September, 6.35 Uhr: Ausflügler sollten am Wochenende an Sonnenschutz denken: Die UV-Strahlung ist in ganz Deutschland hoch genug, um einen Sonnenbrand zu verursachen, warnt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). „UV-Strahlung hat nichts mit der Temperatur zu tun. Auch wenn die Hitze nachlässt, kann der UV-Index an sonnigen Tagen immer noch hoch sein. Deshalb besteht auch bei kühleren Temperaturen ein Sonnenbrandrisiko“, sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini der Deutschen Presse-Agentur.

Am Wochenende ist den Prognosen zufolge in fast allen Teilen Deutschlands Sonnenschutz erforderlich. In Mittel- und Süddeutschland werden Werte von vier bis fünf auf dem international einheitlichen UV-Index erreicht. In den Alpen klettert der Wert am Wochenende auf sieben von maximal 11 Punkten. Je höher der von der Weltgesundheitsorganisation definierte UV-Index, desto schneller kann man sich einen Sonnenbrand holen. Ab Werten von drei soll Sonnencreme getragen werden.

Wetter in Deutschland: Temperaturen explodieren - und erreichen hochsommerliche Höhen

News vom 13. September: Der Sommer kehrt zurück. Zumindest für ein paar Tage, denn das Wochenende soll noch einmal richtig warm werden. Der Samstag bringt noch ein paar Wolken und leichten Wind bei Temperaturen um die 20 Grad. Der Sonntag wird anschließend ein echter Grill-Tag. Wie der deutsche Wetterdienst berichtet, klettern die Temperaturen auf bis zu 28 Grad, im Südwesten Deutschlands können sogar Höchstwerte bis 30 Grad erreicht werden. Ein schöner Sommerabschluss, bevor es am Montag vielerorts mit Schauern und Gewittern weitergeht.

Wetter in Deutschland: Ab Mittwoch kann es sonnig werden

Dauerregen und Kälte - die vergangenen Tage versprachen pünktlich zum Herbstanfang keine goldenen Stunden. Während vielerorts warme Klamotten und Regenschirme hervorgeholt wurden, dürfte sich nun endlich ein milder Herbst anbahnen. Obwohl die Ausläufer von Hurrikan „Dorian“ am Mittwoch erwartet werden, dürfte ein Hoch zumindest am Mittwoch für gebietsweise 20 bis 23 Grad sorgen. 

Wetter in Deutschland: Prognose für das Wochenende verspricht Sonne pur 

Für die nächsten Tage steht jedoch das nächste Tief schon in den Startlöchern. Deutschland darf sich dann zwar vor allem am Donnerstag und Freitag auf Schauer und vereinzelte Gewitter einstellen, das Wochenende verspricht jedoch traumhafte Aussichten. Bis zu 25 Grad und viele Sonnenstunden dürften dann endlich für den sehnlichst erwarteten goldenen Herbst sorgen. 

Obwohl sich der September bislang nicht von seiner besten Seite gezeigt hat, bedeutet das nicht den Abschied von einem sonnigen Herbst. Wir werfen einen Blick auf den Hundertjährigen Kalender.

Die Achterbahnfahrt in Sachen Wetter geht weiter. Während es im Süden noch spätsommerlich warm ist, ziehen im Norden bereits dicke Wolkenfelder heran. Meteorologen prophezeien einen deutlichen Temperatursturz - doch es gibt auch Hoffnung.

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Kommentare

bröselmaschine
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Himmelherrgottnochmal! Es ist Ende September! NATÜRLICH schlägt das Wetter da langsam mal um. Was für eine Panikmache! Und ja, es kommen Herbststürme und massenhaft Regen, Frost und evtl. sogar Schnee. Meine Güte...

Neusprech
(0)(0)

Jetzt kommt die Zeit, wo sich alle FFF Jünger und Klimaretter zu Hause dicke Sachen anziehen, weil sie bekanntlich - um das Klima zu retten - alle "ein Zeichen setzen" und auf die Heizung in der Wohnung verzichten.

Ist doch so. Oder?

Grummel
(1)(0)

" Stau auf der Wolkenautobahn", sogar das Klima selbst ist jetzt nicht mehr ein Neutrum. Das impliziert schon fast, als würde jemand am Wolkensteuer sitzen. Schäfchenwolke= Kleinwagen, Cumuluswolke= der SUV unter den Wolken. Fehlt nur noch das die Sonne, die Wolken und der Wind in Zukunft juristische Personen sind, welche verklagt werden können.