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Was aussieht wie eine misslungene Wilhelm-Tell-Inszenierung, hätte für den 17-jährigen Lewis Tavernier aus England durchaus tödlich enden können.

Dieser Junge überlebte einen Armbrust-Kopfschuss

London - Was aussieht wie eine misslungene Wilhelm-Tell-Inszenierung, hätte für den 17-jährigen Lewis Tavernier aus England durchaus tödlich enden können.

Lewis und seine Freunde wollten eigentlich den Nachmittag mit Schießübungen im Garten verbringen. Dann der Schock: Noch im Haus löste sich ein Schuss aus der geladenen Armbrust. Die Waffe lag auf einer Anrichte und traf den Jungen voll ins Gesicht. Das 20 Zentimeter lange Geschoss bohrte sich in die Wange des Jungen:

„Eigentlich habe ich gar nichts gefühlt. Das ging alles so schnell und tat auch gar nicht richtig weh. Also fragte ich meine Freunde, ob mir denn ein Pfeil in der Wange steckte und die nickten nur entsetzt.“ Lewis wurde umgehend ins naheliegende Lister Hospital in Stevenage (Hertfordshire, England) gebracht. Dort wurde der Pfeil, der sich fast acht Zentimeter in Lewis’ Kopf gebohrt hatte, in einer Notoperation entfernt.

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Unglaublich, aber der 17-Jährige kam mit einem punktierten Muskel und einem gebrochenen Wangenknochen davon: „Bereits einen Tag später wurde ich wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Hätte mich der Pfeil tiefer getroffen, könnte ich heute wahrscheinlich nicht mehr sprechen. Wenige Zentimeter weiter oben und ich wäre gestorben. Ich hatte wirklich unbeschreibliches Glück.“

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