Dirk Ippen: Kress-Auszeichnung für das Lebenswerk
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Dirk Ippen: Kress-Auszeichnung für das Lebenswerk.

Inhaltliche Qualität und wirtschaftliches Denken

Verleger Dirk Ippen erhält Ehrung für sein Lebenswerk

Dr. Dirk Ippen, Verleger der Ippen-Gruppe, wurde mit einer besonderen Ehrung ausgezeichnet. Einem Sonderpreis des Branchendienstes Kress.

  • Dr. Dirk Ippen blickt auf ein über 50-jähriges Wirken in Deutschlands Zeitungslandschaft zurück.
  • Zahlreiche Tageszeitungen wie der Münchner Merkur, die Hessische Niedersächsische Allgemeine und die Frankfurter Rundschau zählen zur Ippen-Gruppe.
  • Der Branchendiest Kress ehrt Ippen mit dem „Sonderpeis für das Lebenswerk“.

Berlin - Verleger Dr. Dirk Ippen erhält in diesem Jahr den „Sonderpreis für das Lebenswerk“ des Branchendiensts Kress. Seit über 50 Jahren ist Ippen Teil der deutschen Zeitungslandschaft. Der Verleger habe den lokalen Journalismus geprägt und gefördert, begründeten die Preisverleiher Ippens Ehrung. Dabei habe er stets unter Beweis gestellt, dass auch in kleinen Märkten inhaltliche Qualität und wirtschaftliches Denken Hand in Hand gehen können.

Dirk Ippen, der im Oktober seinen 80. Geburtstag feierte, begann nach dem Abitur, Jura zu studieren. 1967 schloss er sein Studium mit der Promotion ab. Kurz darauf stieg in den elterlichen Verlag des Westfälischen Anzeigers in Hamm ein. Mit seinem Expansionsfokus kaufte Ippen in den folgenden Jahrzehnten eine Reihe von überwiegend kleinen Lokalzeitungen - vorrangig in Süddeutschland und Niedersachsen.

Verleger Dirk Ippen mit Lebenswerk ausgezeichnet - Kress-Preis

Nach und nach wuchs die Zeitungsgruppe. Mittlerweile zählen unter anderen der Münchner Merkur, die Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA), die Frankfurter Rundschau und die Frankfurter Neue Presse (FNP) zur Ippen-Gruppe. 2020 war sie die viertstärkste im deutschen Tageszeitungsmarkt.

Jedes Jahr zeichnet Kress Führungskräfte der Medienbranche aus. Neben Dirk Ippen wurde in diesem ein weiteres Mitglied der Ippen-Gruppe geehrt. Markus Knall erhielt den Preis als „Chefredakteur des Jahres (digital)“.

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