Doppelmord in München

Mann (62) tötet Ex-Frau und Schwester

München - Bluttat in München: Ein Mann (62) hat sich am Sonntagmorgen bei der Polizei gemeldet - und den Mord an seiner Ex-Frau (60) und seiner Schwester (51) gestanden.

Am Sonntag gegen 00.40 Uhr kam ein betrunkener 62-Jähriger auf die Wache der Verkehrspolizeiinspektion und gab an, dass er zwei Menschen umgebracht habe. Als Tatort benannte er eine konkrete Adresse in München-Perlach.

Die Polizei fuhr zur genannten Adresse - und die Angaben des Mannes bestätigten sich: Die Beamten fanden dort die Leichen der 60-jährigen Ex-Frau sowie 51-jährigen Schwester des Tatverdächtigen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden Frauen feststellen.

Fotos vom Tatort und alle weiteren Infos finden Sie auf unserem Partner-Portal www.merkur.de!

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

News-Ticker zum mutmaßlichen Terrorakt in Manchester: "Ich rannte um mein Leben"
Bei einem Konzert von Ariana Grande in Manchester hat sich mindestens eine Explosion ereignet. Die Polizei hat 19 Tote bestätigt, zahlreiche Menschen wurden verletzt. …
News-Ticker zum mutmaßlichen Terrorakt in Manchester: "Ich rannte um mein Leben"
Neue Energiequelle: China bohrt nach "brennbarem Eis"
Entlang der Ozeanränder lagern enorme Mengen Erdgas - gebunden als Methanhydrat. Nach Japan hat nun auch China die Ressource erstmals erfolgreich angezapft. …
Neue Energiequelle: China bohrt nach "brennbarem Eis"
So verzweifelt suchen Eltern im Netz nach ihren Kindern
Nach der grausamen Explosion bei einem Ariana Grande-Konzert in Manchester mit 19 Toten suchen viele Eltern verzweifelt nach ihren Kindern.
So verzweifelt suchen Eltern im Netz nach ihren Kindern
19 Tote in Manchester: Das sind die ersten Reaktionen
Die verheerende Explosion bei einem Konzert der amerikanischen Popsängerin Ariana Grande im britischen Manchester hat in der Musikwelt eine Welle des Mitgefühls …
19 Tote in Manchester: Das sind die ersten Reaktionen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion