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Drei Tote bei Schlammlawinen in Süditalien

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- Salerno - Durch mehrere Schlammlawinen nahe der süditalienischen Stadt Salerno sind drei Menschen ums Leben gekommen. Die Schlamm- und Geröllmassen hatten am Freitag nach schweren Regenfällen ein Haus mitgerissen und vier Bewohner verschüttet. Drei Tote konnten geborgen werden, einer der Bewohner werde noch vermisst, berichteten italienische Medien am Sonntag.

Über 1300 Menschen hätten in der Gegend ihre Häuser verlassen müssen, hieß es weiter.

Die Kältewelle mit heftigen Regen- und Schneeschauern hatte sich am Freitag von Norditalien in den Süden verlagert. Das ungewöhnliche Winterwetter soll nach Vorhersagen von Meteorologen noch mindestens bis Mitte März andauern.

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