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Charles M. ging im Drogenrausch auf seine Mutter los.

"Ich kann Vampire sehen"

Im Drogenrausch: Student schneidet sich Penis ab

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Sussex - Im Drogenrausch hat ein junger Brite mit einem Messer auf seine eigene Mutter eingestochen und sich danach sein bestes Stück abgeschnitten.

Für Charles M. aus Großbritannien endete ein Drogenrausch in einer Katastrophe. Der junge Student stach völlig zugedröhnt auf seine eigene Mutter ein und schnitt sich danach auch noch sein bestes Stück ab. Nun wurde der Brite zu 16 Monaten Haft verurteilt, wie mehrere britische Medien berichten.

Wie das Nachrichtenportal BBC auf seiner Internetseite schreibt, ereignete sich der Fall bereits im Dezember 2013. Damals konsumierte der junge Brite reichlich Alkohol, Cannabis und "Miau Miau", eine vor allem in Großbritannien beliebte Partydroge mit dem Inhaltsstoff Mephedron. Dabei handelt es sich nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit um eine synthetische Droge, die eine ähnliche Wirkung wie Ecstasy und Kokain aufweist.

"Ich kann Vampire sehen"

Als der Student damals in West Sussex in Großbritannien völlig berauscht nach Hause kam, ging er mit einem Messer auf seine eigene Mutter Emma los. Insgesamt elf Mal stach Charles auf sie ein, bevor sie sich ins Badezimmer retten und einsperren konnte. Von dort alarmierte sie die Polizei. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte dem Bericht zufolge auf Charles, wie er gerade nackt und blutüberströmt aus einem zerbrochenen Fenster flüchten wollte. Der junge Mann hatte sich unter Wahnvorstellungen seinen Penis abgeschnitten, berichtet die englische Dailymail online. Er habe seine Mutter erstochen und müsse bestraft werden, soll der junge Mann laut Anklage zu den Beamten gesagt haben und weiter: "Führt mich ans Licht, ich kann Vampire sehen".

Seine Mutter trug Verletzungen an beiden Armen, an Kopf und Hals sowie an einer ihrer Lungen davon. Der heute 21-Jährige wurde nun wegen schwerer Körperverletzung zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt und befindet sich in psychiatrischer Behandlung. Inzwischen habe sich Charles M. von der durch Drogen verursachten Psychose erholt, bleibe aber "fragil und verletzlich", berichtet die Dailymail unter Berufung auf dessen Anwalt. 

vh

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