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Verletzte in Ecuador: Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Bebens mit 7,8 an. Foto: Christian Escobar Mora

Zahl der Erdbebentoten in Ecuador steigt auf 77

Quito (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador ist die Zahl der Todesopfer auf 77 gestiegen. Das teilte Vizepräsident Jorge Glas in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) laut dem US-Sender CNN mit. Etwa 600 Menschen seien verletzt worden.

Am späten Samstagabend hatte ein Erdbeben der Stärke 7,8 die westliche Provinz Esmeraldas erschüttert. Die Regierung hatte danach den Ausnahmezustand für mehrere Regionen des Landes ausgerufen.

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