Von wegen Frühling: Die Temperaturen erinnern eher an Hochsommer. Foto: Fredrik Von Erichsen
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Von wegen Frühling: Die Temperaturen erinnern eher an Hochsommer. Foto: Fredrik Von Erichsen
Ein Mann auf einem Stand Up paddelt bei Grainau in Bayern über den Eibsee. Im Hintergrund ist die Zugspitze zu sehen. Foto: Angelika Warmuth
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Ein Mann auf einem Stand Up paddelt bei Grainau in Bayern über den Eibsee. Im Hintergrund ist die Zugspitze zu sehen. Foto: Angelika Warmuth
Besucher eines Eiscafes genießen auf dem Leipziger Augustusplatz unter farbigen Regenschirmen das sommerliche Wetter. Foto: Sebastian Willnow
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Besucher eines Eiscafes genießen auf dem Leipziger Augustusplatz unter farbigen Regenschirmen das sommerliche Wetter. Foto: Sebastian Willnow
In Mülheim in Nordrhein-Westfalen fallen die Strahlen der Sonne auf die an einem Rebstock hängenden Weintrauben. Foto: Roland Weihrauch
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In Mülheim in Nordrhein-Westfalen fallen die Strahlen der Sonne auf die an einem Rebstock hängenden Weintrauben. Foto: Roland Weihrauch
Der Frühling will genossen sein - wer weiß, wie der Sommer wird ... Foto: Rainer Jensen
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Der Frühling will genossen sein - wer weiß, wie der Sommer wird ... Foto: Rainer Jensen

Temperaturen bis 31 Grad

Ein Hochsommer-Wochenende schon im Frühling

Das Tief "Wilma" beschert Deutschland derzeit sommerliche Temperaturen um die 30 Grad. Manche Regionen haben nach wochenlangem Sonnenschein dringend Regen nötig. Der kommt.

Offenbach (dpa) - Der Sommer bleibt, doch Regen kommt: Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach mitteilte, werden bis in die kommende Woche hinein Temperaturen von bis zu 31 Grad erwartet. Verantwortlich ist das Tief "Wilma", das von Südwesteuropa sehr warme Luft nach Deutschland lenkt.

Diese setzt sich trotz östlichem Wind am Boden am Montag und Dienstag so richtig durch", sagte die DWD-Meteorologin Jacqueline Kernn. Dann werden Temperaturen von bis zu 33 Grad erwartet. Neue Hitzerekorde erwartet der DWD aber nicht: "Derart hohe Temperaturen sind für Ende Mai keine Seltenheit."

Nach den schweren Unwettern in der vergangenen Woche mit Überschwemmungen und Hagel steigt die Gewittergefahr wieder. Zwar bleibt es laut Meteorologin Kernn noch bis Sonntagnachmittag weitgehend heiter und trocken. Dann jedoch strömt feuchte Luft ein, die zunächst im Südwesten, im Laufe der kommenden Woche auch im Norden und Osten Deutschlands zu teils kräftigen Schauern und Gewittern führt. "Örtlich besteht dann Unwettergefahr durch heftigen Regen und Hagel." Der Regen sei aber vor allem im Norden und Nordosten nötig. "Stellenweise sind weniger als 10 Prozent der sonst normalen Regenmenge im Mai gefallen."

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