2 Uhr nachts in Neuseeland

Einbrecher steckt im Lüftungsrohr fest

Wellington - Kleine und auch große Sünden bestraft der liebe Gott eben sofort: In Wellington ist ein junger Einbrecher im Lüftungsrohr stecken geblieben. Erst nach zwei Stunden wurde er gerettet.

Beim Einbruch in einen Schnellimbiss blieb der Mann aus Neuseeland in einem öligen Lüftungsrohr direkt über der Fritteuse stecken geblieben. Der 18-Jährige sei mit kaltem Fett beschmiert und unterkühlt gewesen, als er schließlich gerettet wurde, berichtete die Polizei in Christchurch am Dienstag. Er musste bei Temperaturen von sechs Grad Celsius etwa zwei Stunden ausharren.

Nachbarn hatten die Beamten alarmiert, als sie gegen 02.30 Uhr morgens Hilfeschreie aus dem Imbiss hörten. „Er steckte total fest, wir mussten die Feuerwehr um Hilfe rufen, und sie mussten (das Rohr) aufschneiden“, sagte Polizeisprecher Derek Erasmus.

dpa

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