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Albert Einstein lag mit seiner "kosmologischen Konstante" wohl doch nicht daneben.

Einsteins "größte Eselei" doch ein Genie-Streich?

New York - Jahrhundert-Genie Albert Einstein soll seine kosmologische Konstante selbst als "größte Eselei" bezeichnet haben. Neue Forschungen zeigen aber: Einstein hatte wohl doch recht.

Was Albert Einstein selbst als seine größte Eselei bezeichnet haben soll, ist womöglich doch ein Geniestreich gewesen - die kosmologische Konstante. Französische Astrologen haben weit entfernte Galaxien-Paare beobachtet und die Ergebnisse scheinen sich mit dem Effekt der kosmologischen Konstante - der beschleunigten Ausdehnung des Universums - zu decken. Es seien aber noch weitere Untersuchungen nötig, sagte Michael Turner von der Universität von Chicago.

Einstein diente die kosmologische Konstante dazu, die damals gängige Sichtweise eines statischen Universums auch in seiner allgemeinen Relativitätstheorie abzubilden. Als gezeigt wurde, dass das Universum expandiert, wurde die für unnötig erachtete Konstante aus den Gleichungen entfernt. Das könnte jedoch voreilig gewesen sein. Denn mithilfe der kosmologischen Konstante lässt sich die beschleunigte Expansion des Universums beschreiben, wie sie die Astronomen auch beobachtet haben.

dapd

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