Die Steckvorrichtung einer E-Ladesäule ist mit Hackfleisch zugeschmiert worden.
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Einfach nur unappetitlich: Die Steckvorrichtung einer E-Ladesäule ist mit Hackfleisch zugeschmiert worden.

Was für eine Sauerei!

Ekel-Attacke auf Münchner E-Ladestation: Wer hat nur solchen Hass auf E-Autos?

  • Jasmin Pospiech
    vonJasmin Pospiech
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Vandalismus in seiner reinsten Form: Unbekannte haben sich jetzt in München an einer Ladesäule für Elektroautos mit einer äußerst unappetitlichen Aktion zu schaffen gemacht.

München – Muss das denn sein? Diese Aktion ist einfach nur unter aller Kanone. Elektroautos haben hierzulande zwar einen schweren Stand, der Deutsche kann schwer von seinem Verbrenner lassen. Aber deshalb Ladestationen für Elektroautos zu beschmutzen und sie dadurch lahmzulegen, geht definitiv zu weit. Andere müssen jetzt diese Sauerei wieder wegmachen bzw. Elektro-Autofahrer haben eine Ladesäule weniger, an denen sie ihren Stromer wieder aufladen können. Hängen bleibt es wohl an einem Mitarbeiter der Stadtwerke München, denen die Ladesäule in der Marklandstraße im Stadtteil Fasangarten gehört. Letztere wird in nächster Zeit nicht mehr einsatzfähig sein, denn Vandalen haben nach Angaben der Stadtwerke mutwillig die Steckvorrichtung der Elektro-Zapfsäule mit Hackfleisch zugeschmiert.

Das Fleisch soll bis zu den Kontakten der Stecker vorgedrungen sein, weshalb die Ladestation nun für einige Zeit ausfallen wird, wie 24auto.de berichtet. Zwar habe bereits nach der Hack-Attacke auf die Schnelle eine Reparatur stattgefunden, allerdings erfolglos. Und das, obwohl laut Stadtwerke Schäden an den Elektrozapfsäulen meist schnell behoben werden können. Doch das ist kein Einzelfall, wie die SWM weiter berichtet. Immer wieder werden demnach Ladesäulen in München entweder beschädigt oder gar zerstört. Dementsprechend verzeichnet das Versorgungsunternehmen in letzter Zeit sogar mehr solcher Vorfälle. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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