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Der Maus geht es gut, dem Ehepaar Odell ist die Lust aufs Einkaufen bei Aldi aber vergangen.

Kunde twittert Foto

Ekel-Fund in Aldi-Tüte: Brot mit Mausbeilage

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Milton Keynes - Eine Begegnung der ekligen Art hatte ein Brite, als er eine lebende Maus in seiner Brot-Tüte von Aldi fand. Prompt machte er seinem Ärger bei Twitter Luft. Was der Konzern dazu sagt.

Einen sehr unappetitlichen Fund machte vergangenen Dienstag der Brite Andrew Odell, als er nach einem Einkauf bei Aldi daheim die Lebensmittel auspackte. Denn aus der Tüte mit eingeschweißten Brotscheiben blickten ihn zwei kleine Knopfaugen an: Eine lebendige Maus hatte es sich in der verschlossenen Tüte gemütlich gemacht.

Vollkommen aufgelöst griff Odell zum Handy und twitterte ein Foto des Ekel-Fundes. Das kommentierte er mit den Worten, die Maus sei wohlauf, was man von seiner hochschwangeren Frau Claire nicht sagen könne. Die beiden seien extrem aufgebracht, ließ Andrew Odell seine Follower bei Twitter weiter wissen, und hätten den Fall an Aldi weitergeleitet.

Später fügte er hinzu: "Ich glaube nicht, dass Aldi UK den Fall ernst genug nimmt. Ich habe eine lebendige Maus in meinem Brot gefunden."

Die Antwort des Konzerns - ebenfalls via Twitter - ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Odell solle sich bitte bei ihrem Kundenservice melden, hieß es.

Laut dem britischen Nachrichtenportal "DailyMail" versuchte ein Sprecher von Aldi UK noch zu beschwichtigen: "Seien Sie versichert, dass die Sicherheit unserer Kunden für Aldi den höchsten Stellenwert hat. Wir haben den Kunden kontaktiert und werden den Fall mit größter Dringlichkeit behandeln." 
Trotz der schnellen Reaktion von Aldi kündigte Andrew Odell allerdings an, dass dies sein erster und letzter Einkauf beim Discounter gewesen sein wird.

vf

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