+
Bis zu fünf Millionen US-Dollar für den Kopf auf dem Plakat.

Suche nach mexikanischem Drogenboss

USA setzen Mega-Kopfgeld auf "El Chapo" aus

Washington - Nach dem spektakulären Gefängnisausbruch von Joaquín „El Chapo“ Guzmán haben die USA ein gigantisch hohes Kopfgeld auf den mexikanischen Drogenboss ausgesetzt.

Bis zu fünf Millionen US-Dollar (4,6 Mio Euro) würden für Hinweise gezahlt, die zur Festnahme des Verbrechers führten, teilte die Antidrogenbehörde DEA am Mittwoch mit. Sie richtete zudem eine eigene Telefonnummer und Email-Adresse für Anzeigen ein.

„Joaquín „El Chapo“ Guzmán hat in den USA und Mexiko Leben zerstört und seine Festnahme hat für die DEA hohe Priorität“, sagte der kommissarische Behördenchef Chuck Rosenberg. „Seine Flucht stellt eine Gefahr für die Sicherheit beider Länder da.“ Für den Fall einer Festnahme haben die Vereinigten Staaten seine Auslieferung beantragt.

Guzmán war am 11. Juli durch einen Tunnel aus einem Hochsicherheitsgefängnis im Zentrum Mexikos geflohen. Tausende Soldaten und Polizisten suchen den Chef des Sinaloa-Kartells im ganzen Land. Die mexikanische Generalstaatsanwaltschaft setzte ein Kopfgeld in Höhe von 60 Millionen Pesos (etwa 3,4 Millionen Euro) auf ihn aus.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fliegende Händler verkaufen Ekel-Snacks an Urlauber
Da wird einem richtig schlecht. In Barcelona haben fliegende Händler Snacks verkauft, die sich jetzt als ziemlich ekelig herausgestellt haben. 
Fliegende Händler verkaufen Ekel-Snacks an Urlauber
Big Ben verstummt vielleicht doch nicht jahrelang
Zukünftige Londonreisende werden diese Nachricht noch verdauen: Die weltberühmten Glocken von Big Ben sollen eine Zeit lang wegen Bauarbeiten nicht läuten. Vielleicht …
Big Ben verstummt vielleicht doch nicht jahrelang
Lotto am Mittwoch vom 16.08.2017: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Lotto vom 16.08.2017: Hier erfahren Sie, welche Gewinnzahlen am Mittwoch gezogen worden sind. Im Jackpot ist eine Million Euro.
Lotto am Mittwoch vom 16.08.2017: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Tödliche Selfies: Baby-Delfin stirbt am Strand in Spanien
Ein Baby-Delfin verirrt sich am Strand von Almería ins flache Wasser und bezahlt dafür mit seinem Leben. Nicht, weil das Junge an Land gespült wurde. Sondern weil …
Tödliche Selfies: Baby-Delfin stirbt am Strand in Spanien

Kommentare