+
Feuerwehrleute und Polizisten stehen in Hamburg am Fundort der Leiche.

Aus Elbe gefischte Leiche Opfer von Gewalt

Hamburg - Am Donnerstagmorgen hat ein Angler eine Leiche aus einem Nebenarm der Elbe gefischt. Nun steht fest, woran der Mann starb: er fiel einem Verbrechen zum Opfer.

Der Mann wurde erschossen und mit einem Rucksack voll Steine in einen Sack gesteckt und im Wasser versenkt, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Ein Angler hatte den Sack am Donnerstagmorgen an Land gezogen.

Die Leiche wurde danach obduziert, konnte aber noch nicht identifiziert werden. Die Polizei geht davon aus, dass der Tote tage- oder wochenlang im Fluss gelegen hatte. Er war vermutlich zwischen 20 und 35 Jahren alt, trug Arbeitskleidung und -handschuhe sowie eine dunkle Hose und eine dunkle Jacke mit Kapuze. Ein Abgleich mit Fotos aus der Vermisstenkartei verlief bislang erfolglos.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Nach tödlichen Unwettern: Wetterdienst gibt Entwarnung
Durch heftige Unwetter kommt es in Teilen Deutschlands zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In Norddeutschland ist der Bahnverkehr teilweise lahmgelegt, in …
Nach tödlichen Unwettern: Wetterdienst gibt Entwarnung
Grenfell-Tower: Brandursache steht jetzt fest
79 Menschen starben bei dem verheerenden Hochhausbrand in London. Nun steht die Ursache für den Brand im Grenfell-Tower fest.
Grenfell-Tower: Brandursache steht jetzt fest
Kühlschrank verursachte Hochhausbrand in London
Rasend schnell hatten sich die Flammen im Grenfell Tower ausgebreitet. Viele Bewohner des 24 Stockwerke hohen Londoner Sozialbaus hatten keine Chance. Nun ist der …
Kühlschrank verursachte Hochhausbrand in London
So sucht ein Atomkraftwerk-Betreiber nach Praktikantinnen
Ein tschechischer AKW-Betreiber sucht auf eine ungewöhnliche Art nach Praktikantinnen. Sie müssen an einer Art Schönheitswettbewerb teilnehmen. Daran gibt es Kritik.
So sucht ein Atomkraftwerk-Betreiber nach Praktikantinnen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion