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Lionel Messi ist der Namenspatron vieler kleiner Lionels in Argentinien - und jetzt gibt es auch noch einen Messi.

Extreme Fußball-Liebe

Eltern in Argentinien nennen ihr Baby Messi

Río Negro - Der Tatsache, dass sein Vater so ein glühender Verehrer von Fußballstar Lionel Messi ist, hat ein Baby in Argentinien seinen Namen zu verdanken.

Dabei hatten Lorena Sánchez und Daniel Varela Glück, dass die Behörden in der südlichen Provinz Río Negro in Patagonien ein Auge zudrückten - denn eigentlich ist es in Argentinien verboten, einen Nachnamen als Vornamen zu vergeben. Der 35-jährige Vater sagte der Zeitung "Clarín" vom Donnerstag, er bewundere Messi, seit er ihn vor etwa zehn Jahren bei einem Jugendturnier habe spielen sehen.

"Ich fand, dass es ein genialer Spieler und ein bescheidener Mensch ist, also dachte ich: wenn ich einen Sohn habe, werde ich ihn Messi nennen", sagte Varela. Ende August wurde dann nach zwei Töchtern tatsächlich ein Sohn geboren. "Wir haben ihn Messi genannt, weil es schon so viele Lionels gibt", erläuterte die Mutter die Namenswahl.

afp

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