Der Pilot alarmierte die Polizei

Er war zu groß: Mann wird aus Flugzeug gezerrt

Samara - Seine Körpergröße wurde ihm zum Verhängnis: In Russland ist ein Mann wegen zu langer Beine von der Polizei aus einem Flugzeug geworfen worden.

Weil er zunächst zu wenig Platz hatte, habe sich der 2,15 Meter große Volleyballspieler einen Sitz am Durchgang gesucht, wie russische Medien am Mittwoch berichteten. Daraufhin beschwerte sich eine Stewardess, dass seine langen Beine den Weg blockierten. 

Sogar die Polizei musste alarmiert werden

Der Mann weigerte sich jedoch, auf den ihm zugewiesenen Sitzplatz zurückzukehren. Der Pilot alarmierte vor dem Start die Polizei am Flughafen Samara, die den Mann mit Gewalt aus dem Billigflieger zerrte. Das Ergebnis: Der Flieger startete mit 40 Minuten Verspätung, der Mann nahm einen anderen Flug.

dpa

Rubriklistenbild: © AFP (Symbolbild) 

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Herzzerreißendes Video: Mutter zwingt Sohn (2), Hundefutter zu essen und lacht ihn aus
Ein verstörendes Video ging kürzlich in den sozialen Netzwerken um. Es zeigt einen Zweijährigen, der über einen Napf gebeugt Hundefutter essen musste. Seine Mutter lacht …
Herzzerreißendes Video: Mutter zwingt Sohn (2), Hundefutter zu essen und lacht ihn aus
Polizisten stoppen kaputtes Auto - als sie hinein blicken, stockt ihnen der Atem
„Ja, dieses Auto wurde tatsächlich gefahren“ - das schreibt die Polizei und postet auf Twitter Bilder des Wagens dazu. Bilder, die tatsächlich sprachlos machen.
Polizisten stoppen kaputtes Auto - als sie hinein blicken, stockt ihnen der Atem
Bademeister spricht Gast in Freibad wegen Chips an - mit fatalen Folgen
In Brühl ist ein Badegast im Freibad völlig ausgerastet und hat den Bademeister verprügelt, weil dieser ein Verbot ausgesprochen hatte.  
Bademeister spricht Gast in Freibad wegen Chips an - mit fatalen Folgen
Tesla-Chef wollte bei Höhlen-Drama helfen - jetzt soll er sich sein Angebot "dahin schieben, wo es weh tut"
Bergung per Mini-U-Boot? Für dieses Hilfsangebot des milliardenschweren Unternehmers Elon Musk hat ein an dem Höhlendrama in Thailand beteiligter Rettungstaucher nicht …
Tesla-Chef wollte bei Höhlen-Drama helfen - jetzt soll er sich sein Angebot "dahin schieben, wo es weh tut"

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.