Erdbeben erschüttert griechische Halbinsel

Peloponnes - Ein Erdbeben der Stärke 4,9 hat am frühen Samstagmorgen den Westen der griechischen Halbinsel Peloponnes erschüttert und die Bewohner aus dem Schlaf gerissen. Mehrere kleine Nachbeben folgten.

Verletzte wurden der Polizei nicht gemeldet, berichtete der örtliche staatliche Radiosender (ERA-Patras). Wie das Geodynamische Institut von Athen mitteilte, lag das Epizentrum des Bebens rund 30 Kilometer südlich der Hafenstadt Patras und vier Kilometer unter der Erdoberfläche. Augenzeugen in Patras sagten der Nachrichtenagentur dpa, die Einwohner der Region seien aus dem Schlaf gerissen worden. Viele seien anschließend auf die Straßen gerannt. Dem ersten Erdstoß, der sich kurz nach 05.00 Uhr ereignete, folgten mehrere kleinere Nachbeben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

So machen sich Bakterien und Keime in der Klinik breit
US-Forscher haben eine neu eröffnetes Krankenhaus genau unter die Lupe genommen. Bakterien und Keime hatten die Wissenschaftler dabei im Visier.  
So machen sich Bakterien und Keime in der Klinik breit
Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma
Ein Reproduktionsmediziner in den Niederlanden hat seinen Beruf scheinbar etwas zu ernst genommen. Der Arzt soll mit eigenem Sperma mindesten 19 Kinder gezeugt haben. 
Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma
Lotto am Mittwoch: Das sind die Gewinnzahlen
Saarbrücken - Jeden Mittwoch warten die Spieler auf das Ergebnis der Ziehung. Hier sind die Lottozahlen vom 25. Mai 2017.
Lotto am Mittwoch: Das sind die Gewinnzahlen
Mann schlägt Spinne tot - plötzlich steht die Polizei vor der Tür
Bei der Jagd auf eine Spinne hat ein Mann am Mittwoch die Polizei in Essen in Alarmbereitschaft versetzt. Mehrere Beamte riegelten den vermeintlichen Tatort ab, bis sich …
Mann schlägt Spinne tot - plötzlich steht die Polizei vor der Tür

Kommentare