Erdbeben löst Panik in Peru aus - Keine Opfer oder Schäden

Lima - Ein kräftiges Erdbeben der Stärke 5,9 hat in Peru Bewohner der Urwaldregion im Osten des Landes in Panik versetzt. Zahlreiche Menschen vor allem im Gebiet um die Stadt Pucallpa 800 Kilometer östlich der Hauptstadt Lima hätten fluchtartig ihre Häuser verlassen und im Freien übernachtet, berichteten nationale Medien am Mittwoch. Über Opfer oder Schäden durch die heftigen Erdstöße vom Vortag sei jedoch nichts bekanntgeworden.

Seit Jahresbeginn wurden damit bereits 88 mittlere bis schwerere Erdbeben in Peru registriert. Der südamerikanische Staat gilt als besonders erdbebengefährdet. Vor gut einem Jahr waren 596 Menschen bei einem Erdbeben der Stärke 7,0 in den Küstenregionen Pisco, Chincha und Ica 300 Kilometer südlich von Lima ums Leben gekommen.

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