+
Anfang September hatte es in der Region bereits ein Erdbeben mit 81 Toten gegeben.

Erdrutsch in China begräbt 18 Schulkinder

Peking - Nach einem Erdrutsch im Südwesten Chinas am Donnerstagmorgen werden 18 Kinder und ein Erwachsener vermisst. Rettungskräfte konnten bis zum Nachmittag zunächst neun Leichen bergen,

Wie staatliche Medien berichteten, hatte die Schlammlawine am Morgen in der Provinz Yunnan eine Grundschule und zwei weitere Häuser mit sich gerissen. 18 Schüler und ein erwachsener Dorfbewohner aus einem Nachbarhaus wurden unter dem Geröll begraben. Der Erdrutsch blockierte zudem einen Fluss. Die angestauten Wassermassen drohten ein Dorf zu überfluten. Nach Angaben der Behörden sollten rund 800 Einwohner in Sicherheit gebracht werden.

Anfang September hatte es in der Region ein Erdbeben mit 81 Toten und 800 Verletzten gegeben.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Saudiarabischer Prediger begründet Fahrverbot für Frauen mit deren "Winzgehirn"
In Saudi-Arabien hat ein Geistlicher das bestehende Fahrverbot für Frauen mit deren angeblichem "Winzgehirn" gerechtfertigt.
Saudiarabischer Prediger begründet Fahrverbot für Frauen mit deren "Winzgehirn"
Oktoberfest-Chef zieht nach erster Woche Bilanz - Darum ist es eine „ideale Wiesn“
Nach der ersten Wiesn-Woche zieht Festleiter Josef Schmid eine erste Bilanz - und spricht von einem Oktoberfest 2017, das rundum ideal ist. Bei den Besucherzahlen …
Oktoberfest-Chef zieht nach erster Woche Bilanz - Darum ist es eine „ideale Wiesn“
Wasserläufer gab es schon zu Dino-Zeiten
Frankfurt/Main (dpa) - Schon zu Zeiten der Dinosaurier glitten wohl langbeinige Wasserläufer über die Seen. Darauf weisen zwei in spanischem Bernstein entdeckte neue …
Wasserläufer gab es schon zu Dino-Zeiten
Militär rückt in Favela in Rio ein
Rio de Janeiro (dpa) - Gewehrsalven und verängstigte Menschen, die vor Schüssen Schutz suchen: In der größten Favela von Rio de Janeiro ist ein Krieg zwischen …
Militär rückt in Favela in Rio ein

Kommentare