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Ein massiver Erdrutsch hat im Nordwesten Kolumbiens mehr als 60 Menschen in den Tod gerissen. Nach Behördenangaben überraschten die Erdmassen am frühen Montagmorgen (Ortszeit) die meisten Menschen in Salgar im Schlaf. Mindestens 61 Menschen starben und 37 weitere wurden verletzt. Viele Kinder stünden nach dem Unglück ohne ihre Eltern da, sagte Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos bei einem Besuch des Unglücksorts.
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Ein massiver Erdrutsch hat im Nordwesten Kolumbiens mehr als 60 Menschen in den Tod gerissen. Nach Behördenangaben überraschten die Erdmassen am frühen Montagmorgen (Ortszeit) die meisten Menschen in Salgar im Schlaf. Mindestens 61 Menschen starben und 37 weitere wurden verletzt. Viele Kinder stünden nach dem Unglück ohne ihre Eltern da, sagte Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos bei einem Besuch des Unglücksorts.
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Ein massiver Erdrutsch hat im Nordwesten Kolumbiens mehr als 60 Menschen in den Tod gerissen. Nach Behördenangaben überraschten die Erdmassen am frühen Montagmorgen (Ortszeit) die meisten Menschen in Salgar im Schlaf. Mindestens 61 Menschen starben und 37 weitere wurden verletzt. Viele Kinder stünden nach dem Unglück ohne ihre Eltern da, sagte Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos bei einem Besuch des Unglücksorts.
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Ein massiver Erdrutsch hat im Nordwesten Kolumbiens mehr als 60 Menschen in den Tod gerissen. Nach Behördenangaben überraschten die Erdmassen am frühen Montagmorgen (Ortszeit) die meisten Menschen in Salgar im Schlaf. Mindestens 61 Menschen starben und 37 weitere wurden verletzt. Viele Kinder stünden nach dem Unglück ohne ihre Eltern da, sagte Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos bei einem Besuch des Unglücksorts.
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Ein massiver Erdrutsch hat im Nordwesten Kolumbiens mehr als 60 Menschen in den Tod gerissen. Nach Behördenangaben überraschten die Erdmassen am frühen Montagmorgen (Ortszeit) die meisten Menschen in Salgar im Schlaf. Mindestens 61 Menschen starben und 37 weitere wurden verletzt. Viele Kinder stünden nach dem Unglück ohne ihre Eltern da, sagte Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos bei einem Besuch des Unglücksorts.
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Ein massiver Erdrutsch hat im Nordwesten Kolumbiens mehr als 60 Menschen in den Tod gerissen. Nach Behördenangaben überraschten die Erdmassen am frühen Montagmorgen (Ortszeit) die meisten Menschen in Salgar im Schlaf. Mindestens 61 Menschen starben und 37 weitere wurden verletzt. Viele Kinder stünden nach dem Unglück ohne ihre Eltern da, sagte Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos bei einem Besuch des Unglücksorts.
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Ein massiver Erdrutsch hat im Nordwesten Kolumbiens mehr als 60 Menschen in den Tod gerissen. Nach Behördenangaben überraschten die Erdmassen am frühen Montagmorgen (Ortszeit) die meisten Menschen in Salgar im Schlaf. Mindestens 61 Menschen starben und 37 weitere wurden verletzt. Viele Kinder stünden nach dem Unglück ohne ihre Eltern da, sagte Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos bei einem Besuch des Unglücksorts.
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Ein massiver Erdrutsch hat im Nordwesten Kolumbiens mehr als 60 Menschen in den Tod gerissen. Nach Behördenangaben überraschten die Erdmassen am frühen Montagmorgen (Ortszeit) die meisten Menschen in Salgar im Schlaf. Mindestens 61 Menschen starben und 37 weitere wurden verletzt. Viele Kinder stünden nach dem Unglück ohne ihre Eltern da, sagte Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos bei einem Besuch des Unglücksorts.

Erdrutsch in Kolumbien: Mehr als 60 Tote - Bilder

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