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Ein Screenshot aus einem Video, das am 6. Februar auf der Facebook-Seite des Atombetreibers Tepco veröffentlicht wurde, zeigt einen "Transformer"-Roboter in einem Testlabor. Der Roboter hat jetzt erstmals Bilder aus dem tiefsten Inneren eines der Unglücksreaktoren in der Atomruine Fukushima geliefert. Das Gerät blieb allerdings nach wenigen Stunden stecken und wurde vom Betreiber aufgegeben.
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Die ersten Bilder aus einem der drei Unglücksreaktoren der Atomruine in Fukushima.
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Die ersten Bilder aus einem der drei Unglücksreaktoren der Atomruine in Fukushima.
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Die ersten Bilder aus einem der drei Unglücksreaktoren der Atomruine in Fukushima.
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Die ersten Bilder aus einem der drei Unglücksreaktoren der Atomruine in Fukushima.

Roboter liefert Bilder aus Fukushima-Atomruine

Fukushima - Erstmals gibt es Bilder aus dem tiefsten Inneren eines der Unglücksreaktoren in der Atomruine Fukushima. Sie stammen von einem Roboter.  

Ein Roboter hat  zum ersten mal Bilder aus dem Inneren eines der Unglücksreaktoren in der Atomruine Fukushima geliefert. Nach Angaben des Atombetreibers Tepco sind im Sicherheitsbehälter des zerstörten Reaktors Nummer 1 nahe einer Öffnung zum Tiefgeschoss keine größeren Hindernisse gesichtet worden. Dies gilt als positives Zeichen für die weitere Suche nach den geschmolzenen Brennstäben. Der Reaktor ist einer von dreien, in denen es in Folge des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011 zu Kernschmelzen gekommen war. Wegen der weiterhin extrem hohen Strahlung können keine Menschen ins Innere der Unglücksreaktoren.

Tepco hatte daher den Roboter hineingeschickt, der jedoch schon nach wenigen Stunden steckenblieb. Der Betreiber gab das ferngesteuerte Gerät daraufhin auf. Die von dem Roboter gemessene Strahlendosis erreichte bis zu 9,7 Sievert pro Stunde. Ein Mensch würde bei einer solchen Strahlung innerhalb einer Stunde sterben. Die Temperatur lag den Angaben zufolge zwischen 17,8 und 20,2 Grad Celsius.

dpa

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