+
Gelbfiebermücken (Aedes aegypti) gelten als Hauptüberträger des Zika-Virus.

Virus in Mittel- und Südamerika

Erstmals Zika-Übertragung von Frau zu Mann beim Sex

New York - Das Zika-Virus ist erstmals nachweislich beim ungeschützten Sex von Frau zu Mann übertragen worden. Der Fall sei in New York dokumentiert worden, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC mit.

In allen bisher nachgewiesenen Fällen sei das Virus vom Mann auf seinen weiblichen oder männlichen Sexualpartner übertragen worden. Das Zika-Virus wird vor allem durch den Stich bestimmter Mücken übertragen.

Inzwischen gilt es als erwiesen, dass Zika bei einer Infektion von Schwangeren zu schweren Schädelfehlbildungen der Kinder führen und weitere neurologische Schäden auslösen kann. Aktuell verbreitet ist das Virus vor allem in Mittel- und Südamerika und der Karibik.

Das CDC riet allen schwangeren Frauen, beim Sex mit einem Partner, der sich in einer betroffenen Gegend aufgehalten habe, ein Kondom zu benutzen und weitete diesen Hinweis nun auch auf weibliche Sexpartner aus.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Unfassbarer Vorfall: Priester ohrfeigt weinendes Baby bei Taufe - Video
Große Empörung hat ein Pfarrer in Frankreich ausgelöst: Weil ein Baby während seiner Taufe weinte, verpasste er dem Kind eine Ohrfeige. Das Video wurde millionenfach …
Unfassbarer Vorfall: Priester ohrfeigt weinendes Baby bei Taufe - Video
Eurojackpot am 22.06.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Eurojackpot am 22.06.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen der europäischen Lotterie. 90 Millionen Euro sind am Freitag im Jackpot.
Eurojackpot am 22.06.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Tropfender Wasserhahn: Rätsel um "Plopp"-Geräusch gelöst
Ein tropfender Wasserhahn kann einen in den Wahnsinn treiben. Doch wie entsteht eigentlich dieses nervige Geräusch? Das war bislang ein Rätsel. Bislang.
Tropfender Wasserhahn: Rätsel um "Plopp"-Geräusch gelöst
Schwerer Unfall auf deutscher Fregatte: „Standen vor einer gleißenden Feuerwand“
Auf der deutschen Fregatte "Sachsen" hat es beim Abfeuern einer Flugabwehrrakete einen schweren Unfall gegeben.
Schwerer Unfall auf deutscher Fregatte: „Standen vor einer gleißenden Feuerwand“

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.